Teil I bietet eine Auswahl an frühen Sprüchen und Texten. Der erste Schwerpunkt fördert die Lesegeschwindigkeit durch wiederholtes Lesen, das den Text schrittweise erschließt. Der zweite Schwerpunkt behandelt die Flexion des Nomen, während der dritte die Kenntnisse zum finiten Verb vertieft. Hierbei werden zunächst nur die endungslosen Formen Sg. 3. m. und Imp. 2. m. im Qal, Nif`al, Hif`il, Pi`el berücksichtigt. Teil II fasst Schrift, Grammatik und Syntax zusammen und führt verschiedene Methoden der Textanalyse aus. Der erste Schwerpunkt zielt auf eine gewisse Lesegeschwindigkeit, indem Buchstaben, Vokale und Akzente in kleinen Portionen mit viel Lesematerial aus Namen und Orten angeboten werden. Gleichzeitig werden grundlegende grammatisch-syntaktische Konzepte wie Nominal- und Verbalsatz, Adjektiv und Apposition eingeführt, um Sprüche, Genealogien und Listen zu übersetzen. Der zweite Schwerpunkt behandelt das Nomen und schließt es ab, während weitere Grundlagen des Verbs eingeflochten werden. Im dritten Schwerpunkt wird Neuland betreten, indem viele Sprüche und Erzählungen mit endungslosen Formen auskommen. Zunächst werden Texte mit diesen Formen in Qal-Pi'el angeboten, bevor Hitpa'el und die Passiva einbezogen werden. Teil II bietet Übersichtstabellen zur Analyse von Nomen und Verb sowie Beispiele zu verschiedenen Methoden der Textanalyse. Das Lehrbuch setzt früh die Nutzung eines Wörterbuches voraus und bietet nur eine
Ulrich Schröter Bücher


Manfred Stolpe, geboren 1936, verkörpert als Kirchenmann, Staatsmann und Privatmann eine seltene bruchlose Einheit. Er leitet als Konsistorialpräsident die Geschicke der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg mit. Er ist in dieser DDR-Zeit Berater und tatkräftiger Helfer vieler Menschen - ob Christen oder nicht. Als Ministerpräsident des Landes Brandenburg nach der Friedlichen Revolution gibt er den Menschen ein echtes Heimatgefühl. Kaum im Ruhestand, holt ihn Bundeskanzler Schröder in sein Kabinett. Auch heute pflegt er due Beziehungen zum östlichen Teil Europas, fördert als bekennender Preuße das bauliche Erbe und hat weiterhin ein offenes Ohr für Ratsuchende.