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Bookbot

Hans Hüfner

    Das kreativste Reiseland
    Kuriose Grenzgeschichten
    Man hat’s nicht leicht, so als Student
    Aller Anfang ist schwer ... Architekt ist er geworden
    • Aller Anfang ist schwer ... Architekt ist er geworden

      Zeitgeschichte der Jahre 1954 bis 1989

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Nach dem Studium begann für den Autor Hans Hüfner am 1. November 1954 seine Tätigkeit als Hochbauprojektant in einem volkseigenen Projektierungsbüro. Fast 37 Jahre hat er damit zugebracht, am laufenden Bande Bauprojekte der verschiedensten Art zu produzieren. Wie er konstatierte, wäre nichts dabei, was für wert befunden wurde, in die Geschichte der Baukunst einzugehen. Trotz aller technischen und sonstigen Probleme bemühte man sich, die Projekte nicht nur für den Papierkorb zu erarbeiten. Auch mit berechtigter Kritik wurde nicht gespart, frei nach dem Motto: "Arbeite mit, plane mit, regiere mit", aber das hatte offenbar auf dieser Mitarbeiterebene keine Gültigkeit. Trotzdem mochte er diese Zeit nicht missen, die er nicht nur von Berufs wegen in einem "Kollektiv der Sozialistischen Arbeit" zugebracht hat. Dieses "Kollektiv" bestimmte und gestaltete auch zu einem wesentlichen Teil seine Freizeit. "Betriebliches, Betrübliches und weniger Betrübliches", ganz auf freiwilliger Basis. Er meinte: "und mit der Stasi hatte es auch nichts zu tun." Basis seiner Erlebnisse sind Tagebuch- und Kalenderaufzeichnungen. Zahlreiche Fotos runden die humorvoll geschriebenen zeitgeschichtlichen Berichte ab.

      Aller Anfang ist schwer ... Architekt ist er geworden
    • Der Autor Hans Hüfner (1926-2009) schreibt über seine Studentenjahre. „Man hat´s nicht leicht, so als Student“ – ist nicht nur ein klangvoller Titel für seine Aufzeichnungen – es war auch wirklich so. Es wurde gehungert und gefroren, und der allgemeine Mangel beherrschte das Leben. Den Fokus legte er jedoch auf die überwiegend positiven Erinnerungen seiner Erlebnisse. Er wusste schon damals, seine relative Freiheit und Unabhängigkeit zu schätzen. Auf humorvolle und unterhaltsame Weise beschreibt der Autor seine Beobachtungen und Eindrücke jener Jahre. Mehrmalige Fahrradtouren, quer durch Stadt und Land, bis hin zur Ostsee geben seltene Einblicke in die reale Situation im Nachkriegsdeutschland. Es sind keine verklärten Rückblicke, die Jahrzehnte später mühsam rekonstruiert werden mussten. Die Basis seines Berichtes sind zeitgenössische Tagebuch- und Kalenderaufzeichnungen sowie zahlreiche Briefe, die einen kleinen Ausschnitt der Zeitgeschichte aus individueller Perspektive widerspiegeln. Zahlreiche Fotoaufnahmen runden die interessanten Geschichten ab.

      Man hat’s nicht leicht, so als Student
    • Kuriose Grenzgeschichten

      Mai 1945 bis November 1989

      • 115 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Episoden, Begebenheiten und Geschichten innerhalb einer Zeitspanne von 44 Jahren werden auf humorvolle, aber auch ironische Art und Weise erzählt. Es sind kurios anmutende Geschichten von Menschen an und über Grenzen, die durch die Teilung Deutschlands bzw. des Ostblocks präsent waren. Diese Geschichten haben sich tausendfach in ähnlicher Weise zugetragen, und doch sind es immer wieder individuelle Erlebnisse, die vor allem dem Autor Hans Hüfner (1926 - 2009) widerfuhren. Es sind Erlebnisse und Beobachtungen, die im Mai 1945 begannen und im November 1989 endeten. Zeitgenössische Aufzeichnungen in Form von Kalender- und Tagebuchaufzeichnungen des Autors spiegeln ziemlich getreu die betreffenden Ereignisse wider. Vergangenes musste nicht mühsam rekonstruiert oder durch freie Erfindungen abgerundet werden.

      Kuriose Grenzgeschichten