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Bookbot

Claudia Valeria Letizia

    Verdammte Helden
    Der weiße Knochen
    Ein rundherum tolles Land
    Glück gehabt
    Die schwarze Dame
    Die Asche meiner Mutter
    • Die Asche meiner Mutter

      Irische Erinnerungen

      • 539 Seiten
      • 19 Lesestunden

      »Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den 30er und 40er Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die Besonderheiten der irischen Seele geschrieben worden ist: eine Geschichte zwischen tiefstem Elend und höchster Lebenslust, so komisch wie tragisch, erzählt mit unglaublichem Humor und Sprachwitz - und jedes Wort davon ist wahr.

      Die Asche meiner Mutter
      4,2
    • Es ist kein Zufall, dass Professor Carlyle und seine Frau Julia an einer nächtlichen, einsamen Straße einen Toten entdecken. Jemand hat sie bewusst an diesen Ort geführt. Jemand, der weiß, dass der Tote einst Julias Liebhaber war. Jemand, der sich genau wie der Tote mit einem schon dreißig Jahre zurückliegenden Mordfall beschäftigt hat. Jemand, der glaubt, dass Julia das Geheimnis des Toten kennt. Doch Julia Carlyle ist ahnungslos. Sie weiß nur eines: Wenn sie sich selbst und ihre Familie schützen will, muss sie dieses Geheimnis unbedingt aufdecken.

      Die schwarze Dame
      3,4
    • Am 08. Mai 1981 wurde die US-amerikanische Journalistin Alice Sebold in einem Tunnel vergewaltigt, an einem Ort, wo zuvor ein Mädchen brutal ermordet worden war. Ein Polizeibeamter bemerkte zynisch, sie habe "Glück gehabt" im Vergleich zu dem toten Mädchen. Diese grausame Realität wird in Sebolds neuem Werk eindringlich thematisiert. Mit 18 Jahren fühlte sie sich mehr mit dem toten Mädchen verbunden als mit dem Polizeibeamten oder ihren erschütterten Kommilitoninnen, da sie beide an demselben schäbigen Ort gelitten hatten. Sebolds Erlebnisbericht schildert nicht nur die grausame Tat, sondern auch ihren ungewöhnlichen Umgang mit der Hölle danach. Anstatt sich zurückzuziehen, suchte sie aktiv den Dialog mit dem Verbrechen. Die Verarbeitung ihrer Erfahrungen durch Sprache wird als entscheidender Schritt dargestellt. Dieses Buch ist kein Werk für schwache Nerven, sondern ein eindringlicher Bericht über Trauma und Bewältigung, der zeigt, wie wichtig es ist, sich mit solch dunklen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Sebolds eindrucksvolle Schilderungen machen deutlich, dass das, was sie durchlebt hat, in der Literatur einen Platz finden muss.

      Glück gehabt
      3,8
    • Ein rundherum tolles Land

      Erinnerungen

      • 537 Seiten
      • 19 Lesestunden

      „‘Die Asche meiner Mutter‘ ist so gut – sie verdient eine Fortsetzung.“ So schrieb die New York Times über Frank McCourts Bestseller. Mit dem vorliegenden Buch erfüllte der Autor nicht nur den Wunsch seines Rezensenten, sondern auch die Hoffnungen der Millionen von begeisterten Lesern und schrieb seine Geschichte fort. „Ein rundherum tolles Land“ beginnt dort, wo der erste Teil endet: als Frank McCourt mit 19 Jahren an Bord eines irischen Schiffes nach Amerika kommt und nichts hat als die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Arm, mit schlechten Zähnen und entzündeten Augen, ohne jede nennenswerte Ausbildung, erreicht er das Land seiner Träume – und muss feststellen, dass er mit seinem Aussehen und seinem irischen Akzent ein Nichts ist. Wie er sich trotz aller Widrigkeiten einen Platz im Leben erkämpft, einen Platz „auf dem Bindestrich von Irisch-Amerika“, berichtet der große Erzähler McCourt in seiner unnachahmlichen Mischung aus Traurigkeit und Witz. Seine unglaublichen Geschichten über Priester und Jungfrauen, über irische Kneipen, bayrische Bierkeller und die merkwürdigen Sitten der Amerikaner im Allgemeinen verbinden sich zu einer augenzwinkernden Hommage an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in der „toll“ nicht nur „großartig“ bedeutet.

      Ein rundherum tolles Land
      3,8
    • Jahrelang sind die junge Elefantenkuh »Matsch« und ihre Familie in den Sümpfen und Savannen Ostafrikas umhergestreift. Jetzt wird das Gebiet von einer Dürre heimgesucht, und auf ihren Wanderungen finden sie immer häufiger die verstümmelten Körper von verwandten Familien, niedergeschossen von Elfenbeinjägern. Auf nichts – nicht auf das einst vertraute Terrain, nicht auf die uralten Rhythmen des Lebens – ist mehr Verlass. Nur eine einzige vage Hoffnung gibt es: den magischen weißen Knochen, dessen Legende an den Wasserlöchern erzählt wird, der die Elefanten zu einem sicheren Ort weisen wird. Und so machen sie sich auf die Suche. Mit außerordentlicher Empathie erschafft Barbara Gowdy in diesem Roman, der vollkommen aus der Perspektive afrikanischer Elefanten erzählt ist, eine ganz eigene Welt – in der sich die unsere auf seltsame Weise spiegelt.

      Der weiße Knochen
      3,6
    • Verdammte Helden

      • 418 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In den USA avancierte Joe Menos Roman zum Sensationsbestseller und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Direkt und unverfälscht, dabei komisch und anrührend zugleich, erzählt „Verdammte Helden“ die ungewöhnliche Liebesgeschichte zweier junger Außenseiter auf der Suche nach sich selbst. Erzählt wird die Geschichte der rebellischen Heldentaten von Brian und seiner besten Freundin Gretchen. Brian ist ein schüchterner 17-Jähriger, der Heavy Metal und Videospiele liebt und heimlich für Gretchen schwärmt. Gretchen ist pummelig, hat pinkfarbene Haare und eine Vorliebe für Punkrock und Schlägereien. Beide sind sie Außenseiter, auf der Suche nach sich selbst und nach der Liebe. Ihre Probleme und Nöte sind typische Teenagerthemen - bösartige Lehrer, knappe Finanzen, der erste Sex. Andererseits sind sie alt und aufmerksam genug, um mit treffsicheren und schonungslosen Kommentaren über den Zustand der Welt zu erstaunen. Meno erzählt Nöte und Hoffnungen seiner Protagonisten unsentimental und glaubwürdig, und die direkte und authentische Sprache zieht den Leser unwiderstehlich in die Geschichte hinein. Es geht um Zugehörigkeit und die Sehnsucht danach, ein Gefühl, das jedem nur zu bekannt ist. „Joe Menos Love-Story über zwei Außenseiter in der Pubertätshölle ist authentisch, rührend - und rockt!“ Jolie „Witziger Pageturner für alle, die auch Nick Hornby lieben.“ YOUNG womans magazine „Ein Muss für Punks und Ex-Punks.“

      Verdammte Helden
      3,4