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Böhmen, die böhmische Kur und das Reich vom Hochmittelalter bis zum Ende des alten Reiches

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  • 699 Seiten
  • 25 Lesestunden

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Das Buch behandelt das staatsrechtliche Verhältnis Böhmens zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation vom 12. Jh. bis 1806. Erstmals werden hier sämtliche Aspekte dieser Beziehung wie das Lehnsverhältnis, die Stellung Böhmens bzw. seines Königs zur Reichsgerichtsbarkeit, zu Reichstagen, zu den Reichssteuern, zum Reichsvikariat etc. und nicht zuletzt zur Königswahl in ihrer Gesamtheit differenziert und detailgenau für Mittelalter und Frühe Neuzeit gleichermaßen untersucht. Dabei kommt diese Arbeit über ein Problem der Reichsverfassungsgeschichte, das schon seit dem 17. Jh. zwischen deutschen und böhmischen/tschechischen Gelehrten kontrovers diskutiert wird, nach Auswertung aller relevanten archivalischen und edierten Quellen zu dem Schluss, dass Böhmen in vieler Hinsicht eine Sonderstellung einnahm. Aber vergleichende Untersuchungen zeigen, dass diese keineswegs einzigartig war. So sehr sich Böhmen auch zwischenzeitlich vom Reich entfremdete, so gehörte es trotzdem fraglos als „membrum“ zum Reich.

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Böhmen, die böhmische Kur und das Reich vom Hochmittelalter bis zum Ende des alten Reiches, Alexander Begert

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Böhmen, die böhmische Kur und das Reich vom Hochmittelalter bis zum Ende des alten Reiches
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alexander Begert
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
699
ISBN10
3786814759
ISBN13
9783786814757
Reihe
Beschreibung
Das Buch behandelt das staatsrechtliche Verhältnis Böhmens zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation vom 12. Jh. bis 1806. Erstmals werden hier sämtliche Aspekte dieser Beziehung wie das Lehnsverhältnis, die Stellung Böhmens bzw. seines Königs zur Reichsgerichtsbarkeit, zu Reichstagen, zu den Reichssteuern, zum Reichsvikariat etc. und nicht zuletzt zur Königswahl in ihrer Gesamtheit differenziert und detailgenau für Mittelalter und Frühe Neuzeit gleichermaßen untersucht. Dabei kommt diese Arbeit über ein Problem der Reichsverfassungsgeschichte, das schon seit dem 17. Jh. zwischen deutschen und böhmischen/tschechischen Gelehrten kontrovers diskutiert wird, nach Auswertung aller relevanten archivalischen und edierten Quellen zu dem Schluss, dass Böhmen in vieler Hinsicht eine Sonderstellung einnahm. Aber vergleichende Untersuchungen zeigen, dass diese keineswegs einzigartig war. So sehr sich Böhmen auch zwischenzeitlich vom Reich entfremdete, so gehörte es trotzdem fraglos als „membrum“ zum Reich.