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Feindbild Judentum

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  • 512 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Gibt es einen „neuen Antisemitismus“ in Europas Demokratien? Entgegen dem Trend der Nachkriegsentwicklung verweisen empirische Erhebungen auf eine Zunahme antisemitischer Vorurteile auch bei jungen Menschen. Und es lässt sich eine immer größere Bereitschaft belegen, antijüdische Ressentiments öffentlich zu äußern. Zudem ist die Zahl antisemitischer Straftaten seit der Jahrtausendwende in fast ganz Europa gestiegen. Der Band versucht diesem Phänomen auf den Grund zu gehen. Er versammelt ein breites Spektrum internationaler Politik- und Sozialwissenschaftler, die das Problem in zwölf Länderstudien sowie in vergleichenden Untersuchungen erstmals im europäischen Kontext analysieren. Die vorliegenden Befunde liefern ein umfassendes Bild von Form und Ausmaß des Antisemitismus in Europa. Sie zeigen, dass sich antijüdische Feindbilder einerseits als erstaunlich beharrlich erwiesen und andererseits in jüngster Zeit neue Schübe erhalten haben.

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Feindbild Judentum, Lars Rensmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Feindbild Judentum
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lars Rensmann
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
512
ISBN10
3866506422
ISBN13
9783866506428
Reihe
Beschreibung
Gibt es einen „neuen Antisemitismus“ in Europas Demokratien? Entgegen dem Trend der Nachkriegsentwicklung verweisen empirische Erhebungen auf eine Zunahme antisemitischer Vorurteile auch bei jungen Menschen. Und es lässt sich eine immer größere Bereitschaft belegen, antijüdische Ressentiments öffentlich zu äußern. Zudem ist die Zahl antisemitischer Straftaten seit der Jahrtausendwende in fast ganz Europa gestiegen. Der Band versucht diesem Phänomen auf den Grund zu gehen. Er versammelt ein breites Spektrum internationaler Politik- und Sozialwissenschaftler, die das Problem in zwölf Länderstudien sowie in vergleichenden Untersuchungen erstmals im europäischen Kontext analysieren. Die vorliegenden Befunde liefern ein umfassendes Bild von Form und Ausmaß des Antisemitismus in Europa. Sie zeigen, dass sich antijüdische Feindbilder einerseits als erstaunlich beharrlich erwiesen und andererseits in jüngster Zeit neue Schübe erhalten haben.