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Symbole der Macht?

Aspekte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Architektur

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Burgen gelten gemeinhin als Symbole der Macht – aber hält diese Annahme einer wissenschaftlichen Untersuchung stand? Im Rahmen einer Tagung in Oberfell an der Mosel im November 2011 wurde diese Frage thematisiert. Eine Vielzahl von Vorträgen aus verschiedenen Disziplinen beleuchtete unterschiedliche architektonische Objekte aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Bewusst wurde die Burg nicht als singuläres Bauwerk behandelt, sondern in den Kontext herrschaftlicher Architektur im Allgemeinen zurückgeholt. Daher wurden in den Beiträgen Burgen, Sakralbauten, Zeughäuser, Brücken oder auch Rathäuser behandelt, und dabei immer in den Kontext von Landschaft und Gesellschaft eingebettet. Der zeitliche Rahmen erstreckte sich vom hohen Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit, um so auch den Wandel nicht nur der architektonischen Formen, sondern auch ihrer Wahrnehmung aufzeigen zu können.

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Symbole der Macht?, Olaf Wagener

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
Symbole der Macht?
Untertitel
Aspekte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Architektur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Olaf Wagener
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
440
ISBN10
3631639678
ISBN13
9783631639672
Reihe
Beschreibung
Burgen gelten gemeinhin als Symbole der Macht – aber hält diese Annahme einer wissenschaftlichen Untersuchung stand? Im Rahmen einer Tagung in Oberfell an der Mosel im November 2011 wurde diese Frage thematisiert. Eine Vielzahl von Vorträgen aus verschiedenen Disziplinen beleuchtete unterschiedliche architektonische Objekte aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Bewusst wurde die Burg nicht als singuläres Bauwerk behandelt, sondern in den Kontext herrschaftlicher Architektur im Allgemeinen zurückgeholt. Daher wurden in den Beiträgen Burgen, Sakralbauten, Zeughäuser, Brücken oder auch Rathäuser behandelt, und dabei immer in den Kontext von Landschaft und Gesellschaft eingebettet. Der zeitliche Rahmen erstreckte sich vom hohen Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit, um so auch den Wandel nicht nur der architektonischen Formen, sondern auch ihrer Wahrnehmung aufzeigen zu können.