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Alban Berg - Erich Kleiber

Briefe der Freundschaft

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  • 391 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Die vorliegenden 159 Briefe Alban Bergs und Erich Kleibers sind beredte Zeugnisse zweier großer Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Beide in Wien geboren, waren sie in ihrer Heimatstadt „bestenfalls geduldete Gäste“, deren Karrieren im Ausland ihren Aufstieg nahmen. Eng verbunden mit der gemeinsamen künstlerischen Tätigkeit, entwickelte sich eine innige Freundschaft, basierend auf gegenseitiger Anerkennung und Bewunderung. Umso schmerzlicher empfanden beide Musiker die Repressionen durch Hitler-Deutschland, denen beide in gleicher Weise ausgesetzt waren. Während Alban Berg als Komponist heute volle Anerkennung genießt, ist der Drigent Erich Kleiber weitgehend in Vergessenheit geraten. Mit der Veröffentlichung ihrer Korrespondenz wird beiden Männern ein Denkmal gesetzt und darüber hinaus dem Leser Einblick geboten in das Leben und Wirken zweier Musikerpersönlichkeiten in einer politisch und künstlerisch zerrissenen Zeit.

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Alban Berg - Erich Kleiber, Alban Berg

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Alban Berg - Erich Kleiber
Untertitel
Briefe der Freundschaft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alban Berg
Verlag
Seifert
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
391
ISBN10
3902406976
ISBN13
9783902406972
Reihe
Beschreibung
Die vorliegenden 159 Briefe Alban Bergs und Erich Kleibers sind beredte Zeugnisse zweier großer Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Beide in Wien geboren, waren sie in ihrer Heimatstadt „bestenfalls geduldete Gäste“, deren Karrieren im Ausland ihren Aufstieg nahmen. Eng verbunden mit der gemeinsamen künstlerischen Tätigkeit, entwickelte sich eine innige Freundschaft, basierend auf gegenseitiger Anerkennung und Bewunderung. Umso schmerzlicher empfanden beide Musiker die Repressionen durch Hitler-Deutschland, denen beide in gleicher Weise ausgesetzt waren. Während Alban Berg als Komponist heute volle Anerkennung genießt, ist der Drigent Erich Kleiber weitgehend in Vergessenheit geraten. Mit der Veröffentlichung ihrer Korrespondenz wird beiden Männern ein Denkmal gesetzt und darüber hinaus dem Leser Einblick geboten in das Leben und Wirken zweier Musikerpersönlichkeiten in einer politisch und künstlerisch zerrissenen Zeit.