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Cui bono - Wer bestimmt, was geforscht wird?

Eine Studie über die Beziehung zwischen öffentlicher Wissenschaft und Industrie in der Schweiz

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Das Hochschulsystem befindet sich in einem tief greifenden Wandel – weltweit wie auch in der Schweiz. Das Universitätsförderungsgesetz von 1999 brachte einen 'Wechsel zu einer vermehrt leistungsorientierten Bemessung der Grundbeiträge'. Forschung und tertiäre Bildung sollen sich, so der Wille der Politik, im Wettbewerb bewähren. Dieser Wandel wirkt sich aus auf die Inhalte der Wissenschaft, auf ihr Selbstverständnis und ihre Fremdwahrnehmung. Der Wissenschaftsbetrieb experimentiert mit sich selbst – hat es bislang aber versäumt, das Experiment wissenschaftlich zu begleiten. Mehr noch: Geht es um die Offenlegung ihrer Zusammenarbeit mit privaten Geldgebern, missachten die Universitätsleitungen Grundsätze der Transparenz. Die vorliegende Studie bietet einen Überblick über die wichtigsten Veränderungen im Wissenschaftsbetrieb und illustriert deren Auswirkungen an zahlreichen Beispielen.

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Cui bono - Wer bestimmt, was geforscht wird?, Marcel Hänggi

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Cui bono - Wer bestimmt, was geforscht wird?
Untertitel
Eine Studie über die Beziehung zwischen öffentlicher Wissenschaft und Industrie in der Schweiz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marcel Hänggi
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
ISBN10
3906129861
ISBN13
9783906129860
Reihe
Beschreibung
Das Hochschulsystem befindet sich in einem tief greifenden Wandel – weltweit wie auch in der Schweiz. Das Universitätsförderungsgesetz von 1999 brachte einen 'Wechsel zu einer vermehrt leistungsorientierten Bemessung der Grundbeiträge'. Forschung und tertiäre Bildung sollen sich, so der Wille der Politik, im Wettbewerb bewähren. Dieser Wandel wirkt sich aus auf die Inhalte der Wissenschaft, auf ihr Selbstverständnis und ihre Fremdwahrnehmung. Der Wissenschaftsbetrieb experimentiert mit sich selbst – hat es bislang aber versäumt, das Experiment wissenschaftlich zu begleiten. Mehr noch: Geht es um die Offenlegung ihrer Zusammenarbeit mit privaten Geldgebern, missachten die Universitätsleitungen Grundsätze der Transparenz. Die vorliegende Studie bietet einen Überblick über die wichtigsten Veränderungen im Wissenschaftsbetrieb und illustriert deren Auswirkungen an zahlreichen Beispielen.