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I want to disappear

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Magersucht, Bulimie und Binge Eating finden weltweit zunehmende Verbreitung. Der US-amerikanischen Renfrew-Stiftung zufolge leiden 70 Millionen Menschen an einer Essstörung. Zahlreiche Studien bestätigen, dass das Risiko zu erkranken bei Mädchen und junge Frauen in westlichen Industrienationen am Höchsten liegt. Nichtsdestotrotz werden die Krankheit und ihre Ursachen und Folgen immer noch stark stigmatisiert, verschwiegen und vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeklammert. In „I want to disappear“ kommen 20 Betroffene zu Wort und erzählen ihre Geschichte. Mafalda Rakoš hat ihre Protagonistinnen jahrelang begleitet und in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten in diesem Buch zusammengefügt. Die intimen Porträts, Erinnerungen und Erlebnisse der Betroffenen geben Einblick in die persönlichen Konflikte, Brüche und Unsicherheiten, die an der Wurzel dieser Erkrankung liegen. Eines wird dabei schnell klar: Essstörungen sind definitiv kein Zeichen von Schwäche. Und man ist keinesfalls damit allein.

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I want to disappear, Mafalda Rakoš

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Titel
I want to disappear
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mafalda Rakoš
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
208
ISBN10
3903101435
ISBN13
9783903101432
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Magersucht, Bulimie und Binge Eating finden weltweit zunehmende Verbreitung. Der US-amerikanischen Renfrew-Stiftung zufolge leiden 70 Millionen Menschen an einer Essstörung. Zahlreiche Studien bestätigen, dass das Risiko zu erkranken bei Mädchen und junge Frauen in westlichen Industrienationen am Höchsten liegt. Nichtsdestotrotz werden die Krankheit und ihre Ursachen und Folgen immer noch stark stigmatisiert, verschwiegen und vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeklammert. In „I want to disappear“ kommen 20 Betroffene zu Wort und erzählen ihre Geschichte. Mafalda Rakoš hat ihre Protagonistinnen jahrelang begleitet und in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten in diesem Buch zusammengefügt. Die intimen Porträts, Erinnerungen und Erlebnisse der Betroffenen geben Einblick in die persönlichen Konflikte, Brüche und Unsicherheiten, die an der Wurzel dieser Erkrankung liegen. Eines wird dabei schnell klar: Essstörungen sind definitiv kein Zeichen von Schwäche. Und man ist keinesfalls damit allein.