Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Messias und Hohepriester: Jesus im Hebräerbrief

Versuch, eine schwierige Schrift zu verstehen

Autor*innen

Parameter

  • 163 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die kultische Interpretation Jesu als Hohepriester, der im himmlischen Heiligtum „ein für allemal“ Versöhnung erwirkte, ist im Neuen Testament singulär. Mit ihr antwortet der Autor des Hebräerbriefes auf das Problem, dass die Zerstörung des Tempels in Jerusalem das Begehen des biblisch-jüdisch zentralen Versöhnungstages unmöglich machte. Angesichts dessen will er einen besseren, weil nicht zerstörbaren Ersatz bieten. Er und seine Adressatenschaft, eine jüdische messiasgläubige Gemeinschaft, haben ihren möglichen Ort in der jüdischen Gemeinde von Alexandria. Der andere Weg, den das rabbinische Judentum im Blick auf den Versöhnungstag ohne Tempel genommen hat, wird durch eingeschobene Texte kenntlich gemacht. Der gelegentliche Blick auf Philon aus Alexandria zeigt, dass dessen geistige Welt eine andere ist als die des Hebräerbriefes. Dem Buch geht es nicht primär um eine historische Hypothese; sie soll dem Verstehen dienen. So wird immer wieder versucht, Textpassagen dieser Schrift verstehend zu folgen.

Buchkauf

Messias und Hohepriester: Jesus im Hebräerbrief, Klaus Wengst

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Messias und Hohepriester: Jesus im Hebräerbrief
Untertitel
Versuch, eine schwierige Schrift zu verstehen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Wengst
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
163
ISBN10
3170437844
ISBN13
9783170437845
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Die kultische Interpretation Jesu als Hohepriester, der im himmlischen Heiligtum „ein für allemal“ Versöhnung erwirkte, ist im Neuen Testament singulär. Mit ihr antwortet der Autor des Hebräerbriefes auf das Problem, dass die Zerstörung des Tempels in Jerusalem das Begehen des biblisch-jüdisch zentralen Versöhnungstages unmöglich machte. Angesichts dessen will er einen besseren, weil nicht zerstörbaren Ersatz bieten. Er und seine Adressatenschaft, eine jüdische messiasgläubige Gemeinschaft, haben ihren möglichen Ort in der jüdischen Gemeinde von Alexandria. Der andere Weg, den das rabbinische Judentum im Blick auf den Versöhnungstag ohne Tempel genommen hat, wird durch eingeschobene Texte kenntlich gemacht. Der gelegentliche Blick auf Philon aus Alexandria zeigt, dass dessen geistige Welt eine andere ist als die des Hebräerbriefes. Dem Buch geht es nicht primär um eine historische Hypothese; sie soll dem Verstehen dienen. So wird immer wieder versucht, Textpassagen dieser Schrift verstehend zu folgen.