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Jahrbuch für marxistische Gesellschaftstheorie

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  • 284 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Das Jahrbuch für marxistische Gesellschaftstheorie versteht sich als Reaktion auf und als Alternative zur akademistischen Entwicklung im Wissenschaftsbetrieb. Das Marxsche Denken soll nicht philologisch rekonstruiert werden, sondern den Hintergrund einer Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen bilden. Dieser Anspruch wird in der Ausgabe #2 anhand einer breiten Palette von Themen eingelöst: Formelle und reelle Subsumption, Arbeit und Solidarität bei Durkheim, Ideologie der Kreativität bei Reckwitz, die Stadt als Ort der Solidarität, Produktion als Totalität, Arendts Interpretation der Amerikanischen Revolution, Arbeitskritik bei Walter Benjamin und Jura Soyfer. In der Rubrik »Nachdruck« ist die erste deutschsprachige Übersetzung von Marx in the Woods von Jacques Rancière mit einem Einführungstext von Jussi Palmusaari publiziert. Debattenbeiträge zum Grundeinkommen und zur Initiative 'Deutsche Wohnen & Co. Enteignen' sowie Buchbesprechungen runden den Band ab. Mit Beiträgen von Helen Akin, Zanan Akin, Slave Cubela, Simon Duncker, Daniel Gönitzer, Peter Grönert, Konstantin Klur, Monika Mokre, Peter Nowak, Karl Reitter, Livia Schubert, Gerold Wallner sowie Martin Weber.

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Jahrbuch für marxistische Gesellschaftstheorie, Jahrbuch für marxistische Jahrbuch für marxistische Gesellschaftstheorie

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Jahrbuch für marxistische Gesellschaftstheorie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
284
ISBN10
3991365065
ISBN13
9783991365068
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Das Jahrbuch für marxistische Gesellschaftstheorie versteht sich als Reaktion auf und als Alternative zur akademistischen Entwicklung im Wissenschaftsbetrieb. Das Marxsche Denken soll nicht philologisch rekonstruiert werden, sondern den Hintergrund einer Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen bilden. Dieser Anspruch wird in der Ausgabe #2 anhand einer breiten Palette von Themen eingelöst: Formelle und reelle Subsumption, Arbeit und Solidarität bei Durkheim, Ideologie der Kreativität bei Reckwitz, die Stadt als Ort der Solidarität, Produktion als Totalität, Arendts Interpretation der Amerikanischen Revolution, Arbeitskritik bei Walter Benjamin und Jura Soyfer. In der Rubrik »Nachdruck« ist die erste deutschsprachige Übersetzung von Marx in the Woods von Jacques Rancière mit einem Einführungstext von Jussi Palmusaari publiziert. Debattenbeiträge zum Grundeinkommen und zur Initiative 'Deutsche Wohnen & Co. Enteignen' sowie Buchbesprechungen runden den Band ab. Mit Beiträgen von Helen Akin, Zanan Akin, Slave Cubela, Simon Duncker, Daniel Gönitzer, Peter Grönert, Konstantin Klur, Monika Mokre, Peter Nowak, Karl Reitter, Livia Schubert, Gerold Wallner sowie Martin Weber.