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Gewollte Kinderlosigkeit

Theoretische Einordnung und empirische Erkenntnisse zur Entscheidung von Frauen für ein Leben ohne Kinder

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Kernanliegen des Buches ist es, das Thema der gewollten und ungewollten Kinderlosigkeit fachlich konkreter zu trennen und das Phänomen der gewollten Kinderlosigkeit empirisch zu untersetzen. Das individuelle Lebenskonzept wirkt sich gleichermaßen auf die Möglichkeiten der persönlichen Selbstverwirklichung sowie das System der Gesellschaft, deren Organisation und Funktion aus. Wissenschaftliche Studien zu den Ursachen gewollter Kinderlosigkeit sind bisher jedoch kaum vorhanden. Die quantitative Befragung von über 1000 Frauen, bei denen eine bewusste Entscheidung für ein Leben ohne Kinder vorliegt, schließt die bestehende Forschungslücke. Die vorliegende Untersuchung trägt zu mehr Transparenz, Akzeptanz sowie Sensibilität gegenüber den Individuen sowie deren Lebensform bei und erweitert die sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse zu weiblicher Selbstbestimmung, modernen Lebensmodellen und alternativen Familienformen.

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Gewollte Kinderlosigkeit, Annkatrin Heuschkel

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Gewollte Kinderlosigkeit
Untertitel
Theoretische Einordnung und empirische Erkenntnisse zur Entscheidung von Frauen für ein Leben ohne Kinder
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3658419733
ISBN13
9783658419738
Reihe
Beschreibung
Kernanliegen des Buches ist es, das Thema der gewollten und ungewollten Kinderlosigkeit fachlich konkreter zu trennen und das Phänomen der gewollten Kinderlosigkeit empirisch zu untersetzen. Das individuelle Lebenskonzept wirkt sich gleichermaßen auf die Möglichkeiten der persönlichen Selbstverwirklichung sowie das System der Gesellschaft, deren Organisation und Funktion aus. Wissenschaftliche Studien zu den Ursachen gewollter Kinderlosigkeit sind bisher jedoch kaum vorhanden. Die quantitative Befragung von über 1000 Frauen, bei denen eine bewusste Entscheidung für ein Leben ohne Kinder vorliegt, schließt die bestehende Forschungslücke. Die vorliegende Untersuchung trägt zu mehr Transparenz, Akzeptanz sowie Sensibilität gegenüber den Individuen sowie deren Lebensform bei und erweitert die sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse zu weiblicher Selbstbestimmung, modernen Lebensmodellen und alternativen Familienformen.