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Weibliches Begehren und Macht

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Ausgehend von einer sozialen / diskursiv hergestellten geschlechtsbezogenen Zweiwertigkeit des Begehrens, beleuchtet Bettina Wuttig die Inhalte des heutigen kulturell dominierenden 'weiblichen Begehrens'. Ihre zentrale Frage hierbei ist, inwieweit gesellschaftlich produziertes 'weibliches Begehren' als eine Schaltstelle zur Reproduktion von Herrschaft fungiert. Neben de-ontologisierenden momentanen Zustandsbeschreibungen von 'weiblicher Sexualität' anhand von sexuellen Phantasien, erotischer Literatur und 'weiblichem Verhalten' in (Liebes-)Beziehungen werden ältere und neuere psychoanalytische Theoriebildungen über 'weibliche Sexualität' - insbesondere die Herrschafts- und Sexualitätsanalyse Jessica Benjamins - mit Hilfe eines Rückgriffs auf poststrukturalistische bzw. diskurstheoretische Ansätze kritisch gelesen. Hierbei wird die Frage aufgeworfen, ob sich der von der psychoanalytischen Theorie als Perversion katalogisierte sogenannte sexuelle Masochismus zur Verschiebung einer Begehrenstechnik eignet.

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Weibliches Begehren und Macht, Bettina Wuttig

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Weibliches Begehren und Macht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bettina Wuttig
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
ISBN10
3932602854
ISBN13
9783932602856
Reihe
Beschreibung
Ausgehend von einer sozialen / diskursiv hergestellten geschlechtsbezogenen Zweiwertigkeit des Begehrens, beleuchtet Bettina Wuttig die Inhalte des heutigen kulturell dominierenden 'weiblichen Begehrens'. Ihre zentrale Frage hierbei ist, inwieweit gesellschaftlich produziertes 'weibliches Begehren' als eine Schaltstelle zur Reproduktion von Herrschaft fungiert. Neben de-ontologisierenden momentanen Zustandsbeschreibungen von 'weiblicher Sexualität' anhand von sexuellen Phantasien, erotischer Literatur und 'weiblichem Verhalten' in (Liebes-)Beziehungen werden ältere und neuere psychoanalytische Theoriebildungen über 'weibliche Sexualität' - insbesondere die Herrschafts- und Sexualitätsanalyse Jessica Benjamins - mit Hilfe eines Rückgriffs auf poststrukturalistische bzw. diskurstheoretische Ansätze kritisch gelesen. Hierbei wird die Frage aufgeworfen, ob sich der von der psychoanalytischen Theorie als Perversion katalogisierte sogenannte sexuelle Masochismus zur Verschiebung einer Begehrenstechnik eignet.