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Zen im Garten

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Zen-Gärten verstehen sich als idealisierte Darstellungen der Natur. Durch ihre weiten Sand- und Kiesflächen, den symbolhaften Steinsetzungen und den ausgewählten, liebevoll gepflegten Pflanzen strahlen sie Ruhe und Zeitlosigkeit aus. Ausgehend von den klassischen Zen-Gärten in Kyoto, der historischen Hauptstadt Japans, lernt der Leser die Grundlagen des Zen-Buddhismus und seiner Symbolsprache kennen. Danach werden die wesentlichen Elemente japanischer Gärten in einzelnen Kapiteln erläutert: Felsen, Kies und Sand, trockene Wasserläufe, die Kriterien der Pflanzenverwendung, architektonische Elemente wie Tore und Zäune und Gartenaccessoires wie Skulpturen oder Steinlaternen. Jedesmal wird die Verwendung in den klassischen Zen-Gärten beschrieben, dann Vorschläge unterbreitet, wie sich Analoges nicht unbedingt Gleiches in Gärten der westlichen Hemisphäre nachvollziehen ließe.

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Zen im Garten, Sunniva Harte

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
Einband
(Hardcover)
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Titel
Zen im Garten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sunniva Harte
Verlag
Ulmer
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3800131099
ISBN13
9783800131099
Reihe
Beschreibung
Zen-Gärten verstehen sich als idealisierte Darstellungen der Natur. Durch ihre weiten Sand- und Kiesflächen, den symbolhaften Steinsetzungen und den ausgewählten, liebevoll gepflegten Pflanzen strahlen sie Ruhe und Zeitlosigkeit aus. Ausgehend von den klassischen Zen-Gärten in Kyoto, der historischen Hauptstadt Japans, lernt der Leser die Grundlagen des Zen-Buddhismus und seiner Symbolsprache kennen. Danach werden die wesentlichen Elemente japanischer Gärten in einzelnen Kapiteln erläutert: Felsen, Kies und Sand, trockene Wasserläufe, die Kriterien der Pflanzenverwendung, architektonische Elemente wie Tore und Zäune und Gartenaccessoires wie Skulpturen oder Steinlaternen. Jedesmal wird die Verwendung in den klassischen Zen-Gärten beschrieben, dann Vorschläge unterbreitet, wie sich Analoges nicht unbedingt Gleiches in Gärten der westlichen Hemisphäre nachvollziehen ließe.