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Mein lieben mein hassen mein mittendrin du

Gedichte

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Poesie und Punk, Catull und die Toten Hosen – zwischen diesen nur auf den ersten Blick widersprüchlichen Polen eröffnet Christoph W. Bauer das Feld für seinen neuen Lyrikzyklus. In 37 Gedichten lässt er ein lyrisches Ich alle Phasen einer bezaubernd schönen und traurigen Liebe erleben: Die erste Begegnung, neugieriges Erkunden, Lust und Überschwang, Routine und Brüche, die sich vertiefen zum Trennungshass – das sind die Stationen, die bereits der römische Dichter Catull in einem Stück Weltliteratur erzählt hat: „odi et amo“, „ich hasse und ich liebe“. Bauer stellt sich der Tradition, unterläuft sie, betreibt ein Spiel mit literarischen Masken. Mühelos setzt er Welten in Verbindung, knüpft an die Überlieferung antiker Poesie ebenso an wie an den legeren Tonfall moderner Popkultur und wechselt ungezwungen die Stimmungen und Tonlagen: Frisch und unkonventionell, ehrlich und voller Selbstironie erzählt er eine Liebesgeschichte – in Gedichten, die sich im besten Sinn zeitgemäß und zugleich quer zum Zeitgeist präsentieren.

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Mein lieben mein hassen mein mittendrin du, Christoph W. Bauer

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Mein lieben mein hassen mein mittendrin du
Untertitel
Gedichte
Sprache
Deutsch
Verlag
Haymon
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
89
ISBN10
3852186978
ISBN13
9783852186979
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Poesie und Punk, Catull und die Toten Hosen – zwischen diesen nur auf den ersten Blick widersprüchlichen Polen eröffnet Christoph W. Bauer das Feld für seinen neuen Lyrikzyklus. In 37 Gedichten lässt er ein lyrisches Ich alle Phasen einer bezaubernd schönen und traurigen Liebe erleben: Die erste Begegnung, neugieriges Erkunden, Lust und Überschwang, Routine und Brüche, die sich vertiefen zum Trennungshass – das sind die Stationen, die bereits der römische Dichter Catull in einem Stück Weltliteratur erzählt hat: „odi et amo“, „ich hasse und ich liebe“. Bauer stellt sich der Tradition, unterläuft sie, betreibt ein Spiel mit literarischen Masken. Mühelos setzt er Welten in Verbindung, knüpft an die Überlieferung antiker Poesie ebenso an wie an den legeren Tonfall moderner Popkultur und wechselt ungezwungen die Stimmungen und Tonlagen: Frisch und unkonventionell, ehrlich und voller Selbstironie erzählt er eine Liebesgeschichte – in Gedichten, die sich im besten Sinn zeitgemäß und zugleich quer zum Zeitgeist präsentieren.