Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Bin ich nun ein Trümmerkind ...

Miniaturen aus einer Nachkriegskindheit

Autor*innen

Mehr zum Buch

In 'Bin ich nun ein Trümmerkind.' erzählt Jörg Aufenanger in dreiundsechzig Miniaturen von seiner Nachkriegskindheit im bergischen Wuppertal, manchmal melancholisch in der Suche nach einer verlorenen Zeit, oft aber auch heiter dank des Glücks der Kinderjahre. Eine Lebensfrühzeit geprägt von Freundschaften mit einem Elephanten, einem Puma und einigen Mädchen. Als es noch keine Kinderspielplätze gab, waren die Trümmergrundstücke Schauplatz kindlicher Spiele und erster erotischer Wirren. 'Bin ich nun ein Trümmerkind, da ich zwischen Trümmern erstmals ein Mädchen geküsst habe?', so beginnt das Buch der Erinnerung und endet mit dem Satz: 'Ich schaukle sanft weiter wie die Schwebebahn, zwischen Gestern und Heute.'

Buchkauf

Bin ich nun ein Trümmerkind ..., Jörg Aufenanger

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Bin ich nun ein Trümmerkind ...
Untertitel
Miniaturen aus einer Nachkriegskindheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jörg Aufenanger
Verlag
Nordpark
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
118
ISBN10
3935421834
ISBN13
9783935421836
Reihe
Beschreibung
In 'Bin ich nun ein Trümmerkind.' erzählt Jörg Aufenanger in dreiundsechzig Miniaturen von seiner Nachkriegskindheit im bergischen Wuppertal, manchmal melancholisch in der Suche nach einer verlorenen Zeit, oft aber auch heiter dank des Glücks der Kinderjahre. Eine Lebensfrühzeit geprägt von Freundschaften mit einem Elephanten, einem Puma und einigen Mädchen. Als es noch keine Kinderspielplätze gab, waren die Trümmergrundstücke Schauplatz kindlicher Spiele und erster erotischer Wirren. 'Bin ich nun ein Trümmerkind, da ich zwischen Trümmern erstmals ein Mädchen geküsst habe?', so beginnt das Buch der Erinnerung und endet mit dem Satz: 'Ich schaukle sanft weiter wie die Schwebebahn, zwischen Gestern und Heute.'