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Das Siebentagegebet

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Ist die Wahrheit das, was man sieht oder das, was sich dahinter verbirgt? Ist die Last desjenigen, der geht oder desjenigen, der bleibt, schwerer? Diejenigen, die wir am meisten lieben, verletzen uns, aber wer zieht die Grenze zwischen Liebe und Hass? Viele in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen gerichtete Fragen suchen nach Antworten und werfen ein anderes Licht auf die Menschen im eigenen Umfeld. Drei Schwestern - eine lebt in Deutschland, eine auf dem Land und eine in einer Großstadt in der Türkei - finden sich nach dem Tod der Mutter, die ihre Töchter im Kindesalter beim Vater zurückgelassen hat, nur aus Pflichtgefühl in deren Wohnung ein. Während der sieben Gebetstage wandeln sie mithilfe der gefundenen Tagebücher ihrer Mutter auf deren Spuren. In der außergewöhnlichsten Figur, der Mutter Muzaffer, spiegelt die Autorin die feine Istanbuler Gesellschaft, die vereinzelt auch heute noch vorzufinden ist, und zeigt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft auf.

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Das Siebentagegebet, Zerrin Soysal

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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Titel
Das Siebentagegebet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Zerrin Soysal
Verlag
Binooki
Erscheinungsdatum
2012
Seitenzahl
296
ISBN10
3943562077
ISBN13
9783943562071
Reihe
Bewertung
4,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Ist die Wahrheit das, was man sieht oder das, was sich dahinter verbirgt? Ist die Last desjenigen, der geht oder desjenigen, der bleibt, schwerer? Diejenigen, die wir am meisten lieben, verletzen uns, aber wer zieht die Grenze zwischen Liebe und Hass? Viele in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen gerichtete Fragen suchen nach Antworten und werfen ein anderes Licht auf die Menschen im eigenen Umfeld. Drei Schwestern - eine lebt in Deutschland, eine auf dem Land und eine in einer Großstadt in der Türkei - finden sich nach dem Tod der Mutter, die ihre Töchter im Kindesalter beim Vater zurückgelassen hat, nur aus Pflichtgefühl in deren Wohnung ein. Während der sieben Gebetstage wandeln sie mithilfe der gefundenen Tagebücher ihrer Mutter auf deren Spuren. In der außergewöhnlichsten Figur, der Mutter Muzaffer, spiegelt die Autorin die feine Istanbuler Gesellschaft, die vereinzelt auch heute noch vorzufinden ist, und zeigt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft auf.