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Wenn es einen noch gibt

Ein Famliienporträt

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg lernen sich die Eltern der Autorin in Schweden kennen: Ella aus dem rumänischen Sighet hat Auschwitz überlebt, der Deutsche Georg hat gegen Hitler gekämpft. Die kleine Rose entdeckt nach und nach, was ihre Familie besonders macht: Manche Verwandte existieren nur auf Fotografien, andere sind über die ganze Welt verstreut. Rose Lagercrantz begleitet ihre Mutter Ella in deren letztem Lebensjahr und schildert die Gespräche und Erlebnisse, die sie auf ihren 'Familienreisen' nach Frankreich, Südafrika, Kanada oder Ungarn hatte. Sie will verstehen, was es bedeutet, wenn es einen noch gibt. Lagercrantz’ Sprache ist schnörkellos und ruhig. Gerade dadurch entfaltet sie einen starken Sog, sodass es 'fast unmöglich ist, sich loszureißen', wie Paula Helgesson im Svenska Dagbladet schrieb.

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Wenn es einen noch gibt, Rose Lagercrantz

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Wenn es einen noch gibt
Untertitel
Ein Famliienporträt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rose Lagercrantz
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3924652414
ISBN13
9783924652418
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Originaltitel
Om man ännu finns
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg lernen sich die Eltern der Autorin in Schweden kennen: Ella aus dem rumänischen Sighet hat Auschwitz überlebt, der Deutsche Georg hat gegen Hitler gekämpft. Die kleine Rose entdeckt nach und nach, was ihre Familie besonders macht: Manche Verwandte existieren nur auf Fotografien, andere sind über die ganze Welt verstreut. Rose Lagercrantz begleitet ihre Mutter Ella in deren letztem Lebensjahr und schildert die Gespräche und Erlebnisse, die sie auf ihren 'Familienreisen' nach Frankreich, Südafrika, Kanada oder Ungarn hatte. Sie will verstehen, was es bedeutet, wenn es einen noch gibt. Lagercrantz’ Sprache ist schnörkellos und ruhig. Gerade dadurch entfaltet sie einen starken Sog, sodass es 'fast unmöglich ist, sich loszureißen', wie Paula Helgesson im Svenska Dagbladet schrieb.