Parameter
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Mehr zum Buch
Zum Atemholen zwischen der Arbeit an ihren Romanen schrieb Virginia Woolf Kurzgeschichten. Plötzliche Einfälle, flüchtige Begegnungen, »allerhand buntes aufgelesenes Zeug«, wie sie es nannte, pflegte sie zu skizzieren, um diese Entwürfe irgendwann zur geistigen Entspannung auszuarbeiten. In den Erzählungen zeigt sich Virginia Woolfs ganze Meisterschaft, das scheinbar belanglose Detail, »das Zufällige, das Verlorene im Lauf eines Lebens, das die Schnelligkeit des Lebens ausdrückt«, zu benutzen, um im freien Spiel der Assoziationen »weg von der Oberfläche mit ihren harten, getrennten Tatsachen« tiefer und tiefer zu sinken in die Schichten des menschlichen Unbewussten, wo Perspektiven lagern gegen das »unaufhörliche Abnutzen« des Lebens.
Sprache
Publikation
Von Der Suchscheinwerfer (1990) sind aktuell auf Lager verfügbar.
Buchkauf
Der Suchscheinwerfer, Virginia Woolf
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1990
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 4,49
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Der Suchscheinwerfer
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Virginia Woolf
- Verlag
- Büchergilde Gutenberg
- Erscheinungsdatum
- 1990
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 199
- ISBN10
- 3763237976
- ISBN13
- 9783763237975
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Kurzgeschichten, 20. Jahrhundert, Britische Literatur
- Bewertung
- 3,65 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Zum Atemholen zwischen der Arbeit an ihren Romanen schrieb Virginia Woolf Kurzgeschichten. Plötzliche Einfälle, flüchtige Begegnungen, »allerhand buntes aufgelesenes Zeug«, wie sie es nannte, pflegte sie zu skizzieren, um diese Entwürfe irgendwann zur geistigen Entspannung auszuarbeiten. In den Erzählungen zeigt sich Virginia Woolfs ganze Meisterschaft, das scheinbar belanglose Detail, »das Zufällige, das Verlorene im Lauf eines Lebens, das die Schnelligkeit des Lebens ausdrückt«, zu benutzen, um im freien Spiel der Assoziationen »weg von der Oberfläche mit ihren harten, getrennten Tatsachen« tiefer und tiefer zu sinken in die Schichten des menschlichen Unbewussten, wo Perspektiven lagern gegen das »unaufhörliche Abnutzen« des Lebens.



