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Virginia Woolf

    25. Jänner 1882 – 28. März 1941

    Virginia Woolf gilt als eine der führenden Figuren der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts, eine englische Romanautorin und Essayistin. Während der Zwischenkriegszeit war Woolf eine bedeutende Persönlichkeit der Londoner Literaturszene und Mitglied der Bloomsbury Group. Ihre Werke zeichnen sich durch tiefe Einblicke in die Psychologie der Charaktere und Experimente mit der Form aus, wobei sie oft Themen wie Zeit, Erinnerung und gesellschaftliche Zwänge erforscht. Woolf war eine Pionierin in der Anwendung des Bewusstseinsstroms, um die Komplexität innerer Gedanken und Emotionen einzufangen und beeinflusste damit maßgeblich die Richtung der modernen Prosa.

    Virginia Woolf
    Lappin und Lapinova. 5 Erzählungen
    Das Mal an der Wand
    London
    Schreiben für die eigenen Augen
    Der gewöhnliche Leser I
    Freiheit ist erst der Anfang
    • Freiheit ist erst der Anfang

      Gedanken zum Selbstvertrauen

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Virginia Woolf ermutigt in ihrer 1931 gehaltenen Rede 'Professions for Women' berufstätige Frauen, ihre Freiheiten zu nutzen und Selbstzweifel zu überwinden. Ihre zeitlosen Gedanken sind ein wertvolles Geschenk für zukünftige Generationen. Die Ausgabe ist zweisprachig (Englisch und Deutsch).

      Freiheit ist erst der Anfang
      4,6
    • Der gewöhnliche Leser I

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser 1925 erschienene Band von Virginia Woolf ist ihre erste Essaysammlung, in der sie Literatur aus der Perspektive des „gewöhnlichen Lesers“ betrachtet. Sie bietet eine exzentrische Literatur- und Sozialgeschichte vom 14. bis 20. Jahrhundert und beleuchtet verschiedene Epochen und Autoren mit Witz und Geist. Woolf wird hier als brillante Literaturkritikerin gefeiert.

      Der gewöhnliche Leser I
      5,0
    • »Ein Dialog der Seele mit der Seele« (Virginia Woolf über ihre Tagebücher) Zur Erholung von ihrer schriftstellerischen Arbeit notierte Virginia Woolf fast täglich rasch und spontan, was ihr durch den Kopf ging. So entstand das einzigartige Tagebuchwerk, das ihr inneres und äußeres Dasein von 1915 bis zu ihrem Tod 1941 dokumentiert. Eine Auswahl aus diesen Aufzeichnungen macht unser Bild von ihrem Leben und ihrer Persönlichkeit um einige Klischees ärmer und um viele Nuancen reicher. Wir sehen, welchen Mut sie immer wieder ihren Ängsten und psychischen Krisen entgegensetzte – und wie genau sie ihre Umwelt beobachtete, mit Witz und Freude an Spott und Klatsch. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK

      Schreiben für die eigenen Augen
      4,5
    • London

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Wer heute nach London reist, kann mit diesem Buch der großen Virginia Woolf einige berühmte Plätze und Gebäude besuchen, er kann auch Häuser und Orte finden, die abseits touristischer Pfade liegen, und er wird einiges, was hier beschrieben wird, gar nicht mehr wiederfinden. Als zusammenhängende Folge für eine große Londoner Frauenzeitschrift 1931 entstanden (und noch nie ins Deutsche übertragen), beschreiben diese Prosabilder aus London genau jene Orte, die ein großes Publikum in einer klassischen Schilderung der englischen Hauptstadt erwarten durfte. Die Kunst Virginia Woolfs aber verwandelt sie alle - den Hafen, Oxford Street, das Parlament, die Kathedrale und die Häuser berühmter Menschen - in ein melancholisches Spiegelbild: Es ist das Portrait einer Metropole, die ihrer großen Vergangenheit nachsinnt und die Gegenwart noch nicht recht fassen kann, die längst von ihr Besitz ergriffen hat. Die Atmosphäre in Virginia Woolfs London, wo die Menschen noch nicht wissen, daß die viktorianische Uhr abgelaufen ist, entspricht der ihres eigenen literarischen Werks: Es läßt die Tradition entschlossen hinter sich und geht zögernd moderne Wege.

      London
      4,5
    • Das Mal an der Wand

      Gesammelte Kurzprosa

      • 385 Seiten
      • 14 Lesestunden

      The thrill Woolf got from these stories is readily apparent to the reader. She wrote them in defiance of convention, with a heady feeling of liberation and with a clear sense that she was breaking new ground. Indeed, if she had not made her bold and experimental forays into the short story in the period leading up to the publication of Jacob's room (1922), it seems certain that her arrival as a great modernist novelist would have been delayed.

      Das Mal an der Wand
      5,0
    • ›Lappin und Lapinova‹, eine der schönsten und schmerzlichsten Ehegeschichten der Weltliteratur, erzählt, wie Rosalind und Ernest sich in zärtlicher Phantasie ihre ganz private Lappin-und-Lapinova-Welt schaffen, in der sie verbündet sind gegen den Rest der Welt, und wie sie die wieder verlieren und damit alles verlieren. Der Band enthält außerdem die Erzählungen ›Vorgestellt werden‹, ›Kew Gardens‹, ›Glück‹ und ›Das Erbe‹ – auch sie Geschichten, die von ehelicher Liebe oder einer schwierigen Zweierbeziehung handeln und die Virginia Woolf einmal in der Nähe von Katherine Mansfield, dann wieder in der von Arthur Schnitzler zeigen.

      Lappin und Lapinova. 5 Erzählungen
      4,5
    • Eines jeden Glück

      Mit Virginia Woolf durch den Garten

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Schon als Kind liebte Virginia Woolf die Natur, als sie durch die Kensington Gardens in London streifte oder den Sommer im cornischen St. Ives verbrachte. Der Garten von Monk’s House, ihrem kleinen Cottage in Sussex, wurde zu ihrem Herzensort. Das von blühenden Rabatten, Beeten und Sträuchern umgebene Grün war für Virginia gleichermaßen Rückzugsort und eine nie versiegende Quelle der Inspiration. Ob euphorisch über die üppige Gartenpracht, von den sinnlichen Freuden der Natur zutiefst bewegt oder in Kindheitserinnerungen schwelgend, hielt der Garten immer wieder Einzug in ihre Romane, Tagebücher und Briefe.

      Eines jeden Glück
      4,4
    • Die Tagebücher von Virginia Woolf bieten einen lebhaften Einblick in das literarische London von 1915 bis 1941. Sie verbinden poetische Gedanken mit reflektierenden Passagen und berichten von der Gründung des Verlags ›The Hogarth Press‹ sowie ihrem Bekanntenkreis in der ›Bloomsbury Group‹ und alltäglichen Erlebnissen.

      Tagebücher 1. 1915-1919
      4,3
    • Zum Leuchtturm. Roman

      Neu übersetzt von Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel – »Bei weitem das beste meiner Bücher« Virginia Woolf

      Eine schottische Hebrideninsel, ein Landhaus an einem Sturmtag. Die Familie Ramsay und ihre Gäste verschieben die für den nächsten Tag geplante Fahrt zum Leuchtturm auf den nächsten Sommer. Doch es werden zehn Jahre vergehen, bis der Ausflug gelingt. In dieser Zeit ist nicht nur die Welt eine andere geworden, auch in der Familie ist nichts mehr wie zuvor, denn zwischen den Besuchen liegen der große Krieg und viele Schicksalsschläge. Virginia Woolfs einzigartiger, moderner Roman – neu übersetzt von der Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel.

      Zum Leuchtturm. Roman
      4,0
    • Der Augenblick

      Essays

      • 257 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die literaturkritischen und biographischen Essays entstammen allen Schaffensperioden Virginia Woolfs. Gedankenspiele, analytische Reflexionen zu Sterne, Sir Walter Scott und Roger Fry stehen neben Betrachtungen über Das Wiederlesen von Romanen und Der Künstler und die Politik, um nur einige zu nennen. Eine Auswahl, die im Innersten durch jene schwebende Aufmerksamkeit zusammengehalten wird, die Virginia Woolf ihren gedanklichen Gegenständen widmet, und die zu tiefer, gleichsam beiläufig anmutender Durchdringung führt.

      Der Augenblick
      4,0
    • In "Kew Gardens" fängt Virginia Woolf Impressionen eines Junitags im Botanischen Garten ein, umrahmt von der Malerin Vanessa Bell. Dieses frühe Prosastück markiert Woolfs Experiment mit einer neuen Erzählweise, die später in ihren großen Romanen wie "Mrs Dalloway" und "Zum Leuchtturm" weiterentwickelt wird. Ein Begleittext von Klaus Reichert ist enthalten.

      Kew Gardens. Dtsch. Übersetzung u. 'Kunst und Handwerk, Zur Druckgeschichte v. 'Kew Gardens'
      4,0
    • Virginia Woolf thematisiert in ihrem Essay "Vom Verachtetwerden" (1939) die Rolle der Frauen im Kontext von Krieg und Patriarchat. Sie kritisiert die gesellschaftlichen Strukturen, die Frauen ausschließen, und entwirft ein utopisches Modell, in dem Frauen Familie und Beruf vereinen können. Woolfs Gedanken sind heute noch relevant und fordern zum Kampf gegen Ungerechtigkeit auf.

      Drei Guineen
      4,2
    • Wann immer sich Virginia Woolf auf Reisen befand, führte sie Tagebuch, machte Notizen oder teilte ihre Eindrücke in Briefen mit. Der vorliegende Band mit gesammelten Reiseimpressionen folgt ihren Spuren in Cornwall, Sussex, London, in Frankreich, Deutschland, Italien, Griechenland, Spanien und der Türkei.

      Reisen mit Virginia Woolf
      4,0
    • Frauen und Literatur

      Essays

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Zu ihren Lebzeiten galt Virginia Woolf als eine der wenigen großen Essayisten und Kritiker mit einem besonderen Interesse für zeitgenössische literarische Entwicklungen und Frauenliteratur. Seit ihrem Tod gründet sich ihr Ruhm vor allem auf ihre Romane und ihre zentrale Rolle in der Bloomsbury Group. In Frauen und Literatur wird versucht, eine andere Facette des Woolfschen Œuvres hervorzuheben. Sechzig Jahre nach der Veröffentlichung der programmatischen Schrift A Room of One’s Own, eines der zentralen Texte der feministischen Literaturkritik überhaupt, ist es an der Zeit, Woolfs Ansichten über Frauen und Literatur neu zu reflektieren. Dieser Band vereinigt erstmals Texte zu diesem Thema, die bisher im Gesamtwerk Virginia Woolfs verstreut waren. Mit aufgenommen sind auch Texte, die bisher lediglich als – oftmals unsignierte – Zeitschriftenveröffentlichungen existierten. Der erste Teil des Buches faßt Virginia Woolfs grundsätzliche Überlegungen zum Thema »Frauen und Literatur« zusammen; im zweiten Teil finden sich Texte zu einzelnen Autorinnen und Werken. Die Essays sind zeitlich nach ihren Sujets angeordnet und behandeln Autorinnen wie Mary Wollstonecraft, Dorothy Wordsworth, Jane Austen, die Brontë-Schwestern, Katherine Mansfield und Dorothy Richardson.

      Frauen und Literatur
      4,2
    • Augenblicke

      • 263 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Bisher unbekannte Selbstzeugnisse von Virginia Woolf - mit großer Unmiitelbarkeit geschriebene Erinnerungen, die ein Schlüssel zum Verständnis ihres Werkes und ihrer Person sind.

      Augenblicke
      4,2
    • ›Die Wellen‹, Virginia Woolfs sechster Roman, wurde 1931 veröffentlicht. Es ist das originellste und tiefgründigste all ihrer Bücher, vielleicht ein Meisterwerk, ein »Klassiker« (E. M. Forster). »Die Wellen«, schrieb Stephen Spender, »das mir als größtes Werk Virginia Woolfs erscheint, ist einer dieser Romane unserer Zeit, der seit dem Tag, an dem er veröffentlicht wurde - vor beinahe zwanzig Jahren -, eine immer größere Wirkung entfaltet hat.«In den ›Wellen‹ sind sechs Personen versammelt. Ihre Stimmen evozieren die Intensität der Kindheit, die Zuversicht und sinnliche Erfahrung der Jugend, das Losgelöstsein des mittleren Alters. Sinneswahrnehmungen, Emotionen, Reflexionen kommen und gehen im Voranschreiten des Erzählstroms wie die Jahreszeiten, wie die Wellen, die Sonne.Virginia Woolfs farbig instrumentierte Beschwörung der Entwicklung von Bernard, Louis, Neville, Rhoda, Jinny und Susan - sechs ganz unterschiedliche Stimmen -, ihre kunstvolle Darstellung der Ebbe und Flut ihrer sinnlichen und intellektuellen Erfahrungen stellt eines der radikalsten Experimente der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts dar. ›Die Wellen‹ ist die höchst eigenwillige Antwort der Moderne auf das traditionsreiche Genre des Bildungsromans.

      Die Wellen
      4,2
    • Phyllis und Rosamond

      Frühe Erzählungen und zwei Essays

      Virginia Woolfs frühe Erzählungen zeigen ihre Experimentierfreude in Stil und Themen. Inspiriert von Norfolk und Griechenland, behandelt sie feministische Motive und das Leben höherer Töchter ohne eigene Bildung. Die Sammlung vereint alle frühen Texte und bietet kommentierte Einblicke, darunter zwei deutsche Erstveröffentlichungen.

      Phyllis und Rosamond
      3,7
    • Mit ihren avantgardistischen Romanen gehört Virginia Woolf neben Autoren wie Joyce und Proust zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Doch nirgendwo zeigt sich Woolfs meisterhaft experimenteller Stil deutlicher als in ihren Kurzgeschichten, von denen dieser Band alle zu ihren Lebzeiten erschienenen versammelt. In Texten wie »Ein Geisterhaus« und »Montag oder Dienstag« sind konventionelle Erzählstrukturen aufgebrochen zugunsten eines fast traumartigen Bewusstseinsstroms. Wie mit einem Blitzstrahl leuchtet Woolf die Details der Szenen aus, deren Sog sich der Leser kaum entziehen kann.

      Meistererzählungen
      4,0
    • Die Witwe und der Papagei

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Virginia Woolf (1882–1941), die grande dame der modernen englischen Literatur, tritt uns hier mit skurrilen Perspektiven auf die englische Gesellschaft entgegen – mit einem Wort: very British. Auch der schwarze Humor ist oft nicht weit. Die Witwe Mrs. Gage erfährt, dass sie den gesamten Besitz ihres Bruders erbt und fällt »vor Freude fast ins Feuer«. Aber gemach: das Barvermögen ist nicht auffindbar, und das geerbte Haus brennt eines Nachts ab. Vielleicht kann hier der überlebende Papagei des Bruders weiterhelfen? – Oder John, der in einem Vorort von London für das Parlament kandidiert: er verliert zunehmend beim Sammeln von ihn berückenden Glasscherben und alten Metallresten sein Ziel aus den Augen – oder gar den Verstand? Ungewohnt spitz und satirisch informiert uns Virginia Woolf in diesen wenig bekannten Texten über die sozialen Untiefen ihres Mutterlandes. Und selbstverständlich darf auch Mrs. Dalloway nicht fehlen, auf deren Abendgesellschaft acht Gäste in inneren Monologen ihr jeweils geplagtes Bewusstsein preisgeben – eine stilistische Tour de force ersten Ranges.

      Die Witwe und der Papagei
      3,7
    • Blau & Grün

      Erzählungen

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Gesammelte Kurzprosa von Virginia Woolf umfasst drei Bände mit einer Vielfalt an Texten, darunter experimentelle Stücke, Kurzgeschichten und Skizzen. Sie vereint Improvisation, Satire, Essays und Fantasie. Joachim Kaiser lobt Woolfs einzigartige Fähigkeit, Empfindungen zart und schwebend auszudrücken.

      Blau & Grün
      3,3
    • Virginia Woolfs Romane sind Weltliteratur. Sie war aber auch eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und gehörte zu den ersten Autorinnen, die sich konsequent um Geschichte und Zukunft weiblichen Schreibens in unserer Gesellschaft gekümmert haben. Damit wurde sie zu einer Symbolfigur der internationalen Frauenbewegung. Auch ihre Tagebücher sind als ein bedeutendes literarisches Werk zu betrachten. Dieses Lesebuch zeigt die große Spannweite von Virginia Woolfs literarischem Schaffen: die Kraft ihrer Romane, die schwebende Zartheit mancher kurzer Prosastücke, den Reichtum ihrer Essays an Themen und Assoziationen, die Entschiedenheit ihrer feministischen Plädoyers und schließlich, in ausgewählten Briefen und Auszügen aus den Tagebüchern, die genaue und sensible Beobachtung ihrer Innen- und Außenwelt.

      Das Lesebuch
      3,2
    • Orlando

      • 233 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dieses 1928 erschienene Werk beschrieb Virginia Woolf bewußt als »eine Biographie, die im Jahr 1500 beginnt und bis zum heutigen Tag führt«. Es ist eine Huldigung an ihre Freundin, die Schriftstellerin Victoria Sackville-West, von Virginia Woolf zärtlich Vita genannt. Im September 1927 schrieb Virginia in ihr Tagebuch: »Eines Tages jedoch werde ich hier die Umrisse all meiner Freunde skizzieren wie ein großes historisches Gemälde. (...) Vita sollte Orlando sein, ein junger Adeliger.«In die Neuausgabe wurden erstmals seit der englischen Erstausgabe die acht Abbildungen aufgenommen, die Virginia Woolf zur Illustration der Reise Orlandos durch die Zeit für den Roman ausgewählt hatte. Bei der neuen Übersetzung ging es vor allem darum, die Vielzahl der versteckten Zitate, die stilistischen Parodien und den »essayartigen« Charakter des Textes im Deutschen nachzuempfinden. In einem Anhang erläutert der Herausgeber die literarischen Quellen und auch die Bezüge zu Vita Sackville-West und deren Familiensitz Knole.

      Orlando
      3,9
    • Der zweite Band der Tagebücher von Virginia Woolf behandelt die Jahre, in denen ›Jacobs Zimmer‹ und ›Mrs Dalloway‹ entstanden. Er beleuchtet ihre schriftstellerische Entwicklung, den Freundeskreis in London, das häusliche Leben in Richmond und ihre Reaktionen auf Schönheit. Zudem dokumentiert er ihre Freundschaft zu Vita Sackville-West und ihre Romanideen.

      Tagebücher 2. 1920-1924
      3,7
    • Flush

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Große, sanftmütige und leuchtende Augen, ein rotes Fell, das in der Sonne golden glitzert, lockige Ohren und fransengesäumte, schmale Füße, das ist Flush, ein Cocker Spaniel edler Abstammung, der in ärmlichen Verhältnissen geboren wird und den seine Herrin in frühester Jugend an eine junge, bettlägerige Dichterin aus herrschaftlichem Hause verschenkt. Flush, der es gewohnt ist, durch Wiesen und Felder zu tollen und dem inneren Ruf seiner Urahnen zu folgen, die ihn zur Jagd anspornen, verbringt nun fünf stille Jahre in einem verdunkelten Schlafzimmer am Fußende von Miss Barretts Lager. Doch es ist Liebe auf den ersten Blick, beide Wesen, obwohl so verschieden, sehen sich in gewisser Weise ähnlich und spüren, daß sie sich in vielerlei Hinsicht ergänzen. So opfert Flush aus Liebe zu Miss Barrett seine Lebendigkeit, seinen Mut und seine Jagdgelüste und so sind sie eine lange Zeit miteinander allein, während Flush, bereits von Natur aus einer einfühlsamen Rasse angehörend, ein erstaunliches Gespür für menschliche Empfindungen entwickelt und zum geheimen und äußerst verschwiegenen Mitwisser des intimen Lebens seiner neuen Herrin wird.

      Flush
      3,9
    • Wie sollte man ein Buch lesen?

      Illustrierte Ausgabe

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft des geschriebenen Wortes, neu übersetzt von Eric Aichinger und zeitgenössisch illustriert. Virginia Woolf ermutigt Leser, ohne Regeln zu lesen und eigene Instinkte zu nutzen. Nur durch Aufmerksamkeit und Einbildungskraft können wir die Essenz eines Buches erfassen.

      Wie sollte man ein Buch lesen?
      3,8
    • Die Dame im Spiegel

      Und andere Erzählungen

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Virginia Woolfs berühmteste Erzählungssammlung in neuer Übersetzung Zum Atemholen zwischen der Arbeit an ihren Romanen schrieb Virginia Woolf Kurzgeschichten. Plötzliche Einfälle, flüchtige Begegnungen, »allerhand buntes aufgelesenes Zeug«, wie sie es nannte, pflegte sie zu skizzieren, um diese Entwürfe irgendwann zur geistigen Entspannung auszuarbeiten. In den Erzählungen zeigt sich Virginia Woolfs ganze Meisterschaft, das scheinbar belanglose Detail, »das Zufällige, das Verlorene im Lauf eines Lebens, das die Schnelligkeit des Lebens ausdrückt«, zu benutzen, um im freien Spiel der Assoziationen »weg von der Oberfläche mit ihren harten, getrennten Tatsachen« tiefer und tiefer zu sinken in die Schichten des menschlichen Unbewussten, wo Perspektiven lagern gegen das »unaufhörliche Abnutzen« des Lebens.

      Die Dame im Spiegel
      3,8
    • Im Jahr 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker Virginia Woolfs ›To the Lighthouse‹ zum zweit-bedeutendsten britischen Roman. aller Zeiten. Nicht von ungefähr: Woolfs brillanter Erzählstil ermöglicht es, eine Geschichte, die vor allem von reflektierender Innenschau geprägt ist, in einer Spannung zu erzählen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Im Zentrum steht die Familie Ramsay und deren Besuche im Sommerhaus auf der schottischen Isle of Skye, vor und nach dem Ersten Weltkrieg. Symbolisch wie real ragt im Hintergrund der malerische Leuchtturm von Godrevy Point auf, den man den Kindern bald zu besuchen verspricht. Doch subkutane, kaum wahrnehmbare häusliche Konflikte, von Woolf wie mit einem Seziermesser herausgeschält, sabotieren die Fahrt. Erst viele Jahre später findet sie statt. Doch alles hat sich bis dahin verändert. – Der Roman wurde schon kurz nach seinem Erscheinen als grandioses Stück Literatur gefeiert und verkaufte sich besser als alle Romane von Virginia Woolf zuvor. Über die Autorin: Virginia Woolf (1882–1941) war eine der bedeutendsten europäischen Schriftstellerinnen und gab der Literatur des 20. Jahrhunderts völlig neue Impulse. Zeitlebens unter Depressionen leidend, beging sie im Alter von 59 Jahren Selbstmord.

      Die Fahrt zum Leuchtturm
      3,8
    • Mrs. Dalloway

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      An einem Junitag im Jahr 1923 bereitet sich Clarissa Dalloway auf eine ihrer eleganten Abendgesellschaften in London vor. Am Vormittag kauft sie in der Bond Street Blumen und genießt das pulsierende Stadtleben, während sie in Gedanken versunken ist. Clarissa, 51 Jahre alt und aus gutem Hause, reflektiert über ihre Vergangenheit und die Entscheidungen ihres Lebens. Sie fragt sich, warum sie Peter Walsh, den Abenteurer, nicht geheiratet hat, sondern den trockenen Mr. Dalloway. Erinnerungen an ihre Jugend und ihre Liebe zu Sally Seton durchziehen ihren Geist, während sie in einem unaufhörlichen Strom von Gedanken und Fragen schwebt. Parallel dazu kämpft der junge Veteran Septimus Warren Smith mit seinen traumatischen Erlebnissen aus dem Ersten Weltkrieg und kann den Wahnvorstellungen und Visionen nicht entkommen. Weder seine Frau noch der Psychiater Sir William Bradshaw können ihn retten. Am Abend, während Clarissa ihre Gäste empfängt, erfährt sie von Septimus' Selbstmord. In diesem Moment wird ihr bewusst, dass der Tod mitten in ihrer Feierlichkeit präsent ist, und sie spürt ihre eigene Lebendigkeit intensiver als je zuvor.

      Mrs. Dalloway
      3,8
    • Virginia Woolfs subtile Gesellschaftskomödie aus viktorianischer ZeitKatharine Hilbery, wohlerzogene Tochter aus der Londoner Oberschicht, ist standesgemäß und langweilig verlobt. Doch sie erliegt der Faszination des jungen Rechtsanwalts und sozialen Aufsteigers Ralph, der sie liebt, aber seinerseits von der Frauenrechtlerin Mary verehrt wird. Katharine entscheidet sich gegen die Konventionen ihrer Herkunft und für ihre Liebe zu Ralph. Ihre Cousine Cassandra schwärmt hingegen für Katharines Verlobten und verzehrt sich deshalb in Gewissensnöten. Spionierende Tanten, verpasste Rendezvous, Eifersucht und gekränkte Eitelkeiten können nicht verhindern, dass die Verliebten zueinander finden.

      Nacht und Tag
      3,8
    • Die Jahre

      Roman

      • 413 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Zerrissen zwischen »akuter Verzweiflung« und »natürlichem Vergnügen« arbeitet Virginia Woolf vier Jahre lang an ihrem vorletzten und umfangreichsten Roman. Zwischen Oktober 1912 und April 1936 dokumentiert sie die Qualen des Schreibens und die Momente eines »sehr glücklichen freien Gefühls« in ihrem Tagebuch. Als das Werk im März 1937 als Meisterwerk gefeiert wird und an der Spitze der bestgehenden Titel der ›Herald Tribune‹ steht, notiert sie erleichtert: »Es wurden 25 000 Exemplare verkauft - bei weitem mein Rekord.« Dieser Erfolg könnte auf die überraschend konventionelle Erzählweise zurückzuführen sein, die einen konkreten chronologischen Handlungsablauf eines Generationsromans zwischen 1880 und den 1930er Jahren bietet. Das Buch verkörpert »wirkliches« Leben durch die Londoner Offiziersfamilie Pargiter, bestehend aus Eltern, Kindern und Enkeln, die zunächst zusammen auf dem alten Familienbesitz leben. Die todkranke Mutter und der Oberst mit seinem Geheimnis, die drei Söhne und vier Töchter erleben Feste und Liebschaften. Doch die Zeit führt jeden unweigerlich zu seinem individuellen Schicksal, zu Ehen, Geburt und Tod, Glück, Geselligkeit und Einsamkeit. Woolf, »die Dichterin des fließenden Erlebens«, hält die Zeit an, indem sie immer wiederkehrende Augenblicke und Erinnerungsschübe nutzt, die Schicksale über mehr als fünfzig Jahre verbinden und Gegenwart mit Vergangenheit verknüpfen.

      Die Jahre
      3,8
    • Mit ihren avantgardistischen Romanen gehört Virginia Woolf neben Autoren wie Joyce und Proust zu den wichtigsten Figuren der literarischen Moderne. Doch nirgendwo zeigt sich Woolfs meisterhaft experimenteller Stil deutlicher als in ihren Kurzgeschichten, von denen dieser Band alle zu ihren Lebzeiten erschienenen versammelt. In Texten wie »Ein Geisterhaus« und »Montag oder Dienstag« sind konventionelle Erzählstrukturen aufgebrochen zugunsten eines fast traumartigen Bewusstseinsstroms. Wie mit einem Blitzstrahl leuchtet Woolf die Details der Szenen aus, deren Sog sich der Leser kaum entziehen kann.

      Virginia Woolf - Die besten Geschichten (Neuübersetzung)
      3,0
    • Jacobs Raum

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Englische Autorin (1882-1941). - "Jacobs Raum" (Erstausg.: 1922) gehört zu den großen frühen Romanen der englischen Dichterin. Es ist die innere Geschichte eines unheroischen Helden auf der Suche nach jener Einheit des Denkens und Fühlens, die seiner Zeit verlorenging

      Jacobs Raum
      3,6
    • Virginia Woolf (1882-1941) zählt zu den bedeutendsten Autorinnen der Moderne, deren Romane zum Kanon der Weltliteratur gehören. Ihre beeindruckende Kurzprosa bleibt jedoch oft unentdeckt. Zu ihren Lebzeiten veröffentlichte sie nur eine Sammlung von acht kunstvoll gestalteten Geschichten, „Monday or Tuesday“. Die vorliegende Neuübersetzung von Antje Rávik Strubel orientiert sich an der ursprünglichen Erstausgabe. 1917 gründete Woolf zusammen mit ihrem Mann Leonard den Verlag „The Hogarth Press“, wo 1921 der handgedruckte Band „Monday or Tuesday“ erschien, illustriert mit Holzschnitten ihrer Schwester Vanessa Bell. Die Geschichten in dieser Sammlung sind ausdrucksstarke, oft „impressionistische“ Studien. Sie erforschen eindringlich die Wahrnehmung von Natur und Alltagsgegenständen, wie einer Schnecke, die durch ein Blütenmeer kriecht, oder einem Kronleuchter, der im Licht zu flüssigem Grün zerfließt. Diese frühen Erzählungen zeigen bereits Woolfs meisterhaftes Spiel mit dem Bewusstseinsstrom, das auch in ihren späteren, berühmten Romanen wie „Mrs Dalloway“ zum Tragen kommt. Diese Sammlung ist die einzige, die Woolf selbst zusammengestellt hat, und bietet einen faszinierenden Einblick in ihre schriftstellerische Entwicklung. Die Geschichten fungieren als „Fingerübungen“ einer Autorin von Weltrang und wurden erfrischend neu übersetzt.

      Montag oder Dienstag
      3,6
    • Zwischen den Akten

      • 203 Seiten
      • 8 Lesestunden

      ›Zwischen den Akten‹ spielt im Sommer 1939, in einer Zeit politischer Umwälzungen in Europa, die zwar nicht direkt benannt werden, aber spürbar sind – von der Annexion Österreichs und der Tschechoslowakei bis zur Bedrohung Polens und dem Fall Barcelonas. Der Großteil des Romans entstand bereits nach der Niederlage Frankreichs und während des »Battle of Britain«, als die alte Welt zu zerfallen schien. Virginia Woolf reflektiert in diesem Werk über England, dessen Geschichte, Literatur, Landleben und Mentalität, dramatisch und episodisch an einem Sommertag erzählt. Die Erzählung ist durch lyrische Einlagen und Zitate geprägt, die von Charakteren in Anlehnung an große englische Poesie geschaffen werden. Woolfs Vision eines »vollständigen Ganzen« präsentiert sich als eine Art Gesamtkunstwerk, das jedoch eine Leichtigkeit und Skizzenhaftigkeit aufweist, die die Raffinesse der Konstruktion überlagern könnte. Am 20. März 1941 sandte sie das Typoskript an John Lehmann von der Hogarth Press und bat um sein Urteil, während sie selbst den »sogenannten Roman« als »viel zu leichtgewichtig« empfand. Lehmann war begeistert, doch am 27. März äußerte Woolf den Wunsch, das Werk zu überarbeiten, da sie es als zu trivial erachtete. Tragischerweise war sie am 28. März 1941 bereits verstorben.

      Zwischen den Akten
      3,7
    • Sommersprossen

      Geschichten vom Auftauchen des Glücks

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sommergeschichten von Elke Heidenreich, Zadie Smith, Mariana Leky, Kristen Roupenian u.v.m. Faule, köstliche Nachmittage, die zwei Freundinnen mit Nichtstun verbringen, fern von ihren Männern, von denen sie unablässig reden. Unter dem Himmel tanzen im blauen Kleid, während auf der schwarzen Moldau die Schwäne schlafen. Die Schülerin Rosie, eine schweifende Seele, und auf trotzige Art verliebt in die Sonne, die Salzluft, das Tun- und Lassenkönnen. Eine Qualle am Strand finden. Der gemeinsame Urlaub in die Karibik, obwohl die Scheidungspapiere unterzeichnet sind. Ein Gartenfest, auf dem Gräfin Maria Christine heimlich den Opernsänger küsst. Das Glück kommt meist unvermittelt, wie Sommersprossen, und kribbelt im Sommer besonders schön.

      Sommersprossen
    • Vom Kranksein

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Kranksein hat sein Gutes: Virginia Woolf, die große englische Schriftstellerin, denkt über eine zutiefst menschliche Erfahrung nach. Es geht Ihnen besser, wenn Sie das lesen! Grippe, Zahnweh, Fieber: Jeder weiß, wie es ist, krank zu sein. Wir sind es als Kinder, als Erwachsene, im Alter sowieso, als Frauen, als Männer, die Stärkeren nicht anders als die Schwächeren. Und trotzdem spielt diese Erfahrung in unserer Kultur kaum eine Rolle. Dreht sich in der Literatur alles um Liebe, Kampf und Eifersucht. Sind wir hilflos, wenn wir ausdrücken sollen, wie es uns geht, wenn wir nicht gesund sind. Dabei hat Kranksein auch sein Gutes, auch das kennen wir alle: Wir werden wieder wie Kinder, genießen die ungeteilte Zuwendung anderer, sind von den Anforderungen des Alltags befreit, können ungestört lesen, in den Himmel schauen, einfach nur – sein: krank sein.Virginia Woolf war, wie so oft, selbst gerade erst krank gewesen, als sie On Being Ill schrieb. 1926 erstmals erschienen, geriet ihr Essay lange in Vergessenheit und wurde erst spät wieder entdeckt: als Kleinod von rarer sprachlicher Eleganz und verblüffendem Gedankenreichtum.

      Vom Kranksein
    • Romane

      • 1284 Seiten
      • 45 Lesestunden
      Romane
    • Mrs Dalloway

      Englische Lektüre für das 6. Lernjahr. C1. Lektüre mit Audio-Online . Lektüre mit Audio-Online

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Mrs Dalloway
    • Denken ist meine Art zu kämpfen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Sammlung bietet einen tiefen Einblick in Virginia Woolfs Denken und Persönlichkeit durch ausgewählte Passagen aus ihren Briefen, Essays und Tagebüchern. Sie fungiert als Schlüssel zu ihrem kreativen Schaffen und enthüllt die Vielschichtigkeit ihrer Ideen und Emotionen. Leser können so die Entwicklung ihrer Gedanken und die Hintergründe ihrer literarischen Werke nachvollziehen und ein umfassenderes Bild der Autorin gewinnen.

      Denken ist meine Art zu kämpfen
    • Virginia Woolf zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr vielfältiges Werk umfasst Romane, Essays und Tagebücher. Als Symbolfigur der Frauenbewegung sind ihre feministischen Plädoyers von großer Bedeutung. "Das große Lesebuch" bietet eine Auswahl ihrer schönsten und wichtigsten Texte.

      Das große Lesebuch. Originalausgabe. Ausgew. v. Corinna Fiedler
    • Virginia Woolfs "Orlando: Eine Biografie" ist eine Neuauflage des Erstdrucks von 1928, angepasst an die neue deutsche Rechtschreibung. Diese Ausgabe, gestaltet von Theodor Borken, bietet den Text in lesefreundlichem Großdruck. Die deutsche Übersetzung stammt von Karl Lerbs und erschien erstmals 1929.

      Orlando (Großdruck)
    • Mrs. Dalloway

      Roman - Penguin Edition (Deutsche Ausgabe) – Die kultige Klassikerreihe – Klassiker einfach lesen

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Virginia Woolfs Meisterwerk folgt Clarissa Dalloway an einem besonderen Tag, an dem sie eine Upper-class-Party vorbereitet. Ihre Erlebnisse und Begegnungen verschmelzen mit den inneren Kämpfen des Kriegsheimkehrers Septimus Smith, wodurch ein eindrucksvolles Bild der englischen Gesellschaft entsteht, geprägt von Melancholie und Witz.

      Mrs. Dalloway
    • Die Sammlung "Virginia Woolf: Ihre sechs besten Kurzgeschichten" präsentiert eine Neuübersetzung von Woolfs Meisterwerken. Mit einem Vorwort und Fußnoten zeigt die Autorin ihre Meisterschaft in der Kurzform. Enthalten sind Geschichten wie 'Das Mal an der Wand' und 'Kew Gardens', die die Essenz ihres literarischen Könnens verkörpern.

      Virginia Woolf: Ihre sechs besten Kurzgeschichten
    • Roger Fry

      Ein Künstlerleben

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die Biographie des Malers Roger Fry ist Virginia Woolfs letztes Werk, das auf Frys Wunsch entstand. Sie untersucht, wie man über das Leben eines Menschen schreibt. Fry war eine zentrale Figur der Bloomsbury-Gruppe und prägte die Klassische Moderne in England. Seine Rolle als Kurator am Metropolitan Museum ist ebenfalls bedeutend.

      Roger Fry
    • Mrs. Dalloway

      Virginia Woolfs berühmtester Roman, 2013 neu übersetzt von Kai Kilian

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      An einem sonnigen Junimorgen 1923 bereitet sich die wohlhabende Clarissa Dalloway auf eine elegante Abendgesellschaft vor. Während des Tages reflektiert sie über Erinnerungen und die Vergänglichkeit des Lebens. Virginia Woolfs Meisterwerk „Mrs Dalloway“ gilt als Meilenstein der modernen Literatur.

      Mrs. Dalloway
    • Die Fahrt zum Leuchtturm

      Ein Roman

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Auf der schottischen Isle of Skye verbringt Familie Ramsey 1910 gemeinsam mit Freunden ihren Urlaub. Für Sohn James zerplatzt ein Traum, als die geplante Fahrt zum nahe gelegenen Leuchtturm ausfällt. Erst zehn Jahre später - nach dem Tod der Mutter - kann der Vater seinem Sohn den Wunsch erfüllen. Nicht die Handlung, sondern das Innenleben von Familie Ramsey und ihren Gästen steht im Mittelpunkt des Romans. In ihrem dritten Buch verwendet Virginia Woolf (1882-1941) ähnliche Erzähltechniken wie ihre Zeitgenossen Marcel Proust und James Joyce, um die Gedanken und Wahrnehmungen ihrer Protagonisten erlebbar zu machen - ein Stil, der sie bis heute zu einer der bekanntesten britischen Schriftstellerinnen macht.

      Die Fahrt zum Leuchtturm
    • Virginia Woolfs Klassiker der feministischen Literatur Warum tauchen so wenige Namen von Frauen in der Literaturgeschichte auf? Wenn Shakespeare eine Schwester gehabt hätte, ebenso begabt wie er selbst, was wäre aus ihr geworden? Und was braucht es, damit Frauen schreiben können? Virginia Woolfs Essay ›A Room of One’s Own. Ein Zimmer für sich allein‹ entstand aus zwei 1928 vor Studentinnen in Cambridge gehaltenen Vorträgen und gehört seit Erscheinen zu einem der wichtigsten feminstischen Texte – und seine Forderungen nach Freiheitsräumen sind noch immer aktuell. In dieser zweisprachigen Ausgabe können Leser*innen nun die rhetorische Brillanz, Poetik und Provokanz von einer der bedeutendsten Autorinnen des 20. Jahrhunderts in Original und Übersetzung nachvollziehen. dtv zweisprachig – Die Vielfalt der Sprachen auf einen Blick Die Reihe umfasst drei Sprach-Niveaus – Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner – und mittlerweile über 130 Titel in vielen Sprachen. Landeskunde, Kulturgeschichte und Redewendungen, zeitgenössische und klassische Texte in unterschiedlichen Formen und Genres – von der Kurzgeschichte bis zum Krimi – für jeden Lesegeschmack ist etwas dabei. Einzigartig ist die konsequente Zeilengleichheit zwischen Originaltext und Übersetzung, damit man vom ersten bis zum letzten Wort in zwei Sprachwelten zuhause ist.

      A Room of One's Own, Ein Zimmer für sich allein
    • Essays

      • 322 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Essays
    • Englische Autorin (1882-1941). - Ein Junitag im Jahre 1923. Clarissa Dalloway, (sie hatte schon einen Auftritt in Die Fahrt hinaus), Gattin eines Parlamentsabgeordneten, trifft die Vorbereitungen für eine große Abendgesellschaft. Während dieser Verrichtungen ergeht sie sich in Erinnerungen, lotet ihr Leben aus und wird sich der Enge und Leere ihres Daseins schmerzlich bewußt. Mrs. Dalloways Reflexionen, wie überhaupt die inneren Monologe des Romans, bilden den eigentlichen Kern der Handlung, während die Darsteller puppengleich auf dem gesellschaftlichen Parkett agieren. Dieses fast filmisch anmutende Übereinanderschichten gleichzeitiger Ereignisse griff die Autorin in ihrem späteren Roman Die Wellen erneut auf

      Mrs Dalloway, Jubiläumsausgabe
    • In ihrer fiktiven Biografie "Orlando" schickt Virginia Woolf ihre Leser auf eine Zeitreise durch 400 Jahre englische Geschichte. Orlando wird im 16. Jahrhundert in England geboren und stirbt 1928. Nicht nur der Zeitgeist verändert sich im Laufe seines Lebens, auch Orlando selbst erfährt eine Verwandlung: Er wird zur Frau. Mit dieser Wendung berührt der Roman Fragen nach Identität und den Rollenerwartungen an Männer und Frauen. Virginia Woolf (1882-1941) schrieb "Orlando" für ihre damalige Liebe Vita Sackville-West. Vitas Sohn bezeichnete den Roman als den "längsten und bezauberndsten Liebesbrief in der Literatur".

      Orlando. Die Geschichte eines Lebens
    • Mrs. Dalloway

      Roman. Deutsche Neuübersetzung von Melanie Walz, mit einem Nachwort von Vea Kaiser

      Der Meilenstein der literarischen Moderne in Neuübersetzung von Melanie Walz Es ist ein besonderer Tag im Leben der zweiundfünfzigjährigen Clarissa Dalloway: Die Gattin eines Parlamentsabgeordneten will am Abend eine ihrer berühmten Upper-class-Partys geben. Der Tag vergeht mit Vorbereitungen, zufälligen Begegnungen mit Jugendfreunden, Konversation, nostalgischen Betrachtungen, Sinneseindrücken beim Flanieren ... Ein besonderer Tag soll es – aus ganz anderen Gründen freilich – auch für Septimus Smith werden. Auch ihn, den Kriegsheimkehrer, beschäftigt die Gegenwärtigkeit des Vergangenen in jedem einzelnen Augenblick. In permanent sich wandelnden Empfindungen, Visionen und Assoziationen der Figuren entsteht ein faszinierendes Zeit- und Gesellschaftsbild Englands, rhythmisiert vom Stundenschlag des Big Ben. Romantische, nüchterne und satirische Stimmungslagen fließen ineinander, Melancholie und Contenance, tiefgründiger Witz und leise Wehmut durchziehen Virginia Woolfs Meisterwerk moderner Erzählkunst. Im Dezember 1924 notierte sie in ihr Tagebuch: «Ich glaube ganz ehrlich, dass dies der gelungenste meiner Romane ist.»

      Mrs. Dalloway
    • Orlando

      Eine Biografie

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Orlando bewirtet Alexander Pope und Jonathan Swift mit Tee. Vorher war sie nach einem mehrtägigen Schlaf als Frau erwacht. Ihre Angewohnheit, nachts in Männerkleidern auszugehen und mit der Geschlechteridentität zu spielen, macht diesen Roman hochaktuell. Das brisante Thema dieses Romans, in dem die Hauptperson Orlando über sagenhafte drei Jahrhunderte agiert, ist die Verwandlung vom Mann zur Frau. Virginia Woolf reflektiert in dem 1928 erschienenen Werk die Stellung der Frau in der Gesellschaft und beim Schreiben. Die teilweise etwas düsteren Passagen sind sprachlich jedoch so herausragend, dass man ­„Orlando“ nicht nur als Biographie der Geliebten von Virginia Woolf bezeichnen kann, sondern als einen ihrer Schlüsselromane. Virginia Woolf beschrieb die Phase, in der sie Orlando mit größter Leichtigkeit verfasste, als „glücklichen Herbst“. Die Neuübersetzung von Gerrit Pohl lässt uns am englischen Leben über drei Jahrhunderte teilhaben. Das Buch endet im Jahr 1928, als Orlando ein Auto besitzt und im Warenhaus einkauft.

      Orlando
    • Virginia Woolf - Gesammelte Werke

      • 768 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Virginia Woolf zählt neben Autoren wie James Joyce und Marcel Proust zu den herausragendsten Schriftsteller*innen der Klassischen Moderne. Diese Werkausgabe versammelt ihre großen Romane »Orlando« und »Mrs Dalloway« sowie den Essay »Ein Zimmer für sich allein«, der in den 1970er-Jahren zu einem der zentralen Texte der Frauenbewegung avancierte. Ergänzt wird der Band durch bedeutende Erzählungen wie »Kew Gardens« und »Ein Geisterhaus«, in deren Kürze besonders deutlich wird, wie Woolf konventionelle Erzählstrukturen aufbricht zugunsten eines fast traumartigen Bewusstseinsstroms, der den Leser unwiderstehlich mitreißt.

      Virginia Woolf - Gesammelte Werke
    • Love Letters

      Herausgegeben von Alison Bechdel

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      »Ich habe dich vermisst. Ich vermisse dich. Ich werde dich vermissen. Und wenn du das nicht glaubst, bist du eine langohrige Eule und Eselin.« Auf einer Dinnerparty 1922 lernt die Schriftstellerin Virginia Woolf die Autorin und gefeierte Aristokratin Vita Sackville-West kennen. Es ist der Beginn einer verzehrenden Leidenschaft und einer tiefen Freundschaft, die das literarische Schaffen beider inspiriert; eine Verbindung, die der Zeit trotzt, in der beide Frauen einander finden und erfinden und die Liebe in Kopf und Herz erforschen. Erzählt in ausgewählten Briefen und Tagebucheinträgen, ist die Geschichte von Vita und Virginia Zeugnis einer großen Liebe und des außergewöhnlichen Lebens zweier auf je eigene Weise bedeutender Frauen der Moderne.

      Love Letters
    • Der Suchscheinwerfer

      • 199 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Zum Atemholen zwischen der Arbeit an ihren Romanen schrieb Virginia Woolf Kurzgeschichten. Plötzliche Einfälle, flüchtige Begegnungen, »allerhand buntes aufgelesenes Zeug«, wie sie es nannte, pflegte sie zu skizzieren, um diese Entwürfe irgendwann zur geistigen Entspannung auszuarbeiten. In den Erzählungen zeigt sich Virginia Woolfs ganze Meisterschaft, das scheinbar belanglose Detail, »das Zufällige, das Verlorene im Lauf eines Lebens, das die Schnelligkeit des Lebens ausdrückt«, zu benutzen, um im freien Spiel der Assoziationen »weg von der Oberfläche mit ihren harten, getrennten Tatsachen« tiefer und tiefer zu sinken in die Schichten des menschlichen Unbewussten, wo Perspektiven lagern gegen das »unaufhörliche Abnutzen« des Lebens.

      Der Suchscheinwerfer
    • Roger Fry

      Eine Biografie

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Virginia Woolfs letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk wurde bisher nie ins Deutsche übersetzt. Ihre 1940 erschienene Biografie des Londoner Malers und Kunstkritikers Roger Fry ist nicht nur ein herausragendes Lebensbild einer bedeutenden Schlüsselfigur der Kunstgeschichte, sondern zugleich ein aufschlussreicher Teil des literarischen Werks der Schriftstellerin Virginia Woolf. Mit „Roger Fry“ führt Virginia Woolf eindrücklich einen Epochenwandel vor Augen, der die bildende Kunst und die Literatur betraf, den Übergang von realistischer zu abstrakter Malerei, vom Realismus zur klassischen Moderne. Und wie schon in ihren Essays verschmelzen in „Roger Fry“ Woolfs Fähigkeiten als Berichterstatterin und Literatin: Die Biografie liest sich wie ein Roman – natürlich mit dem charakteristischen, präzisen und humorvollen Virginia-Woolf-Ton. Ebenfalls enthalten: die neu übersetzten Erzählungen „Montag oder Dienstag“, „Blau & Grün“ und „Der Suchscheinwerfer“, die den Einfluss Roger Frys auf das Werk Virginia Woolfs veranschaulichen.

      Roger Fry
    • Virginia Woolfs Gedanken zu Literatur und Leben Ihre Romane gehören zur Weltliteratur, ihre Tagebücher und autobiographischen Schriften sind berühmt. Aber als glänzende, höchst anregende Essayistin ist Virginia Woolf immer noch zu entdecken. Die leidenschaftliche Leserin schrieb viele ihrer Rezensionen und Betrachtungen für das renommierte ›Times Literary Supplement‹ und andere Zeitschriften. Mit schwebender Aufmerksamkeit widmet sie sich den Themen, die Literatur, Kunst und Leben ihr stellen, und offenbart dabei den ganzen Reichtum ihres Wissens und Denkens, die Vielfalt ihrer gestalterischen Möglichkeiten und den Zauber ihrer Prosa. Die beiden Textsammlungen ›Granit und Regenbogen‹ (Bd. 092568) und ›Das Totenbett des Kapitäns‹ (Bd. 092560), ausgewählt aus dem immensen essayistischen Werk, bilden den Abschluss der Ausgabe der Gesammelten Werke von Virginia Woolf.

      Das Totenbett des Kapitäns
    • Mrs. Dalloway

      Woolf, Virginia – Literaturklassiker; deutsche Übersetzung

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Virginia Woolfs kurzer Roman von 1925 schildert den Ablauf eines Tages im Leben von Clarissa Dalloway – darin Joyces »Ulysses« vergleichbar, aber weit zugänglicher als dieser. An einem warmen Junitag im Jahr 1923 geht Mrs. Dalloway früh am Morgen aus dem Haus, um Blumen zu kaufen für die Abendgesellschaft, die sie an diesem Tag geben wird. Die Handlung wird skandiert durch die Glockenschläge von Big Ben. Neben den äußeren Ereignissen spielen Gedanken, Gefühle und Erinnerungen der oft nur locker miteinander verbundenen Romanfiguren eine große Rolle. Durch die Verwendung neuer Erzähltechniken – erlebte Rede, innerer Monolog – gelingt es Woolf, diese Bewusstseinsvorgänge mit großer Unmittelbarkeit und Intensität zu gestalten. Dies gelingt auch der neuen Übersetzung von Hans-Christian Oeser.

      Mrs. Dalloway
    • Jahrhundertwerke: Mrs Dalloway

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Clarissa Dalloway führt ein großes Haus im vornehmen Londoner Stadtteil Westminster. Eine ihrer glänzenden Soireen soll an einem Junitag des Jahres 1923 stattfinden. Der Ablauf dieses einen Tages bildet die Gegenwart des Romans, in die Clarissa durch die Stundenschläge des Big Ben immer wieder zurückgeholt wird. Denn die Ereignisse – Besorgungen, Vorbereitungen, Besuche und schließlich die Abendgesellschaft, die allen konventionellen Erwartungen entspricht – lösen Assoziationen aus, die sie zugleich in die Vergangenheit und in die Wirklichkeit ihres inneren Bewußtseins führen, die eigentliche Welt dieses Romans. In langen Erinnerungs- und Gedankenketten wird sie sich nach und nach der Brüche zwischen ihrer äußeren und ihrer inneren Existenz gewahr.

      Jahrhundertwerke: Mrs Dalloway
    • Klaus Reichert, geboren 1938, ist Literaturwissenschaftler, Autor, Übersetzer und Herausgeber. Von 1964 bis 1968 war er Lektor in den Verlagen Insel und Suhrkamp, bevor er von 1975 bis 2003 als Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Frankfurter Universität tätig war. 1993 gründete er das 'Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit' und war von 2002 bis 2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er verfasste Werke über Shakespeare, Joyce, moderne Literatur sowie die Geschichte und Theorie des Übersetzens, veröffentlichte Gedichtbände und ein Wüstentagebuch. Zu seinen Übersetzungen zählen Werke von Shakespeare, Lewis Carroll, Joyce, John Cage und das Hohelied Salomos. Er war Herausgeber der deutschen Ausgabe von James Joyce und gibt seit 1989 die Werke von Virginia Woolf im S. Fischer Verlag heraus. Walter Boehlich, geboren 1921 in Breslau und gestorben 2006 in Hamburg, war Literaturkritiker, Essayist, Übersetzer und Verlagslektor. Er studierte Philologie in Bonn und arbeitete als Assistent von Ernst Robert Curtius. Boehlich schrieb für 'Die Zeit', die 'FAZ' und 'Titanic'. Bei S. Fischer erschienen seine Herausgaben der 'Jugendbriefe an Eduard Silberstein' von Sigmund Freud sowie seine Übersetzung von Virginia Woolfs 'Mrs Dalloway'. Woolf, geboren am 25. Januar 1882 in London, gründete 1917 mit ihrem Mann Leonard den Verlag 'The Hogarth Press'. Sie zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern ihrer Z

      Mrs Dalloway: Hrsg. v. Klaus Reichert
    • Mrs Dalloway

      Illustrierte Schmuckausgabe

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Mrs Dalloway
    • Virginia's Sisters

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Gabi has selected a superb range of poetry, prose and essays in this anthology. She offers an introductory overview which gives context to the selected contributions from women writing about the rise of the New Woman, and/or expressing their hopes for freedom and autonomy during the early part of the twentieth century.

      Virginia's Sisters
      4,6