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Virginia Woolf

    25. Jänner 1882 – 28. März 1941

    Virginia Woolf gilt als eine der führenden Figuren der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts, eine englische Romanautorin und Essayistin. Während der Zwischenkriegszeit war Woolf eine bedeutende Persönlichkeit der Londoner Literaturszene und Mitglied der Bloomsbury Group. Ihre Werke zeichnen sich durch tiefe Einblicke in die Psychologie der Charaktere und Experimente mit der Form aus, wobei sie oft Themen wie Zeit, Erinnerung und gesellschaftliche Zwänge erforscht. Woolf war eine Pionierin in der Anwendung des Bewusstseinsstroms, um die Komplexität innerer Gedanken und Emotionen einzufangen und beeinflusste damit maßgeblich die Richtung der modernen Prosa.

    Virginia Woolf
    Lappin und Lapinova. 5 Erzählungen
    Das Mal an der Wand
    London
    Schreiben für die eigenen Augen
    Der gewöhnliche Leser I
    Freiheit ist erst der Anfang
    • Freiheit ist erst der Anfang

      Gedanken zum Selbstvertrauen

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Virginia Woolf ermutigt in ihrer 1931 gehaltenen Rede 'Professions for Women' berufstätige Frauen, ihre Freiheiten zu nutzen und Selbstzweifel zu überwinden. Ihre zeitlosen Gedanken sind ein wertvolles Geschenk für zukünftige Generationen. Die Ausgabe ist zweisprachig (Englisch und Deutsch).

      Freiheit ist erst der Anfang
      4,6
    • Der gewöhnliche Leser I

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser 1925 erschienene Band von Virginia Woolf ist ihre erste Essaysammlung, in der sie Literatur aus der Perspektive des „gewöhnlichen Lesers“ betrachtet. Sie bietet eine exzentrische Literatur- und Sozialgeschichte vom 14. bis 20. Jahrhundert und beleuchtet verschiedene Epochen und Autoren mit Witz und Geist. Woolf wird hier als brillante Literaturkritikerin gefeiert.

      Der gewöhnliche Leser I
      5,0
    • »Ein Dialog der Seele mit der Seele« (Virginia Woolf über ihre Tagebücher) Zur Erholung von ihrer schriftstellerischen Arbeit notierte Virginia Woolf fast täglich rasch und spontan, was ihr durch den Kopf ging. So entstand das einzigartige Tagebuchwerk, das ihr inneres und äußeres Dasein von 1915 bis zu ihrem Tod 1941 dokumentiert. Eine Auswahl aus diesen Aufzeichnungen macht unser Bild von ihrem Leben und ihrer Persönlichkeit um einige Klischees ärmer und um viele Nuancen reicher. Wir sehen, welchen Mut sie immer wieder ihren Ängsten und psychischen Krisen entgegensetzte – und wie genau sie ihre Umwelt beobachtete, mit Witz und Freude an Spott und Klatsch. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK

      Schreiben für die eigenen Augen
      4,5
    • Als zusammenhängende Folge für eine große Londoner Frauenzeitschrift 1931 entstanden, beschreiben diese Prosabilder aus London genau jene Orte, die ein großes Publikum in einer klassischen Schilderung der englischen Hauptstadt erwarten durfte. Es ist das Portrait einer Metropole, die ihrer großen Vergangenheit nachsinnt und die Gegenwart noch nicht recht fassen kann, die längst von ihr Besitz ergriffen hat.

      London
      4,5
    • Das Mal an der Wand

      Gesammelte Kurzprosa

      • 385 Seiten
      • 14 Lesestunden

      The thrill Woolf got from these stories is readily apparent to the reader. She wrote them in defiance of convention, with a heady feeling of liberation and with a clear sense that she was breaking new ground. Indeed, if she had not made her bold and experimental forays into the short story in the period leading up to the publication of Jacob's room (1922), it seems certain that her arrival as a great modernist novelist would have been delayed.

      Das Mal an der Wand
      5,0
    • ›Lappin und Lapinova‹, eine der schönsten und schmerzlichsten Ehegeschichten der Weltliteratur, erzählt, wie Rosalind und Ernest sich in zärtlicher Phantasie ihre ganz private Lappin-und-Lapinova-Welt schaffen, in der sie verbündet sind gegen den Rest der Welt, und wie sie die wieder verlieren und damit alles verlieren. Der Band enthält außerdem die Erzählungen ›Vorgestellt werden‹, ›Kew Gardens‹, ›Glück‹ und ›Das Erbe‹ – auch sie Geschichten, die von ehelicher Liebe oder einer schwierigen Zweierbeziehung handeln und die Virginia Woolf einmal in der Nähe von Katherine Mansfield, dann wieder in der von Arthur Schnitzler zeigen.

      Lappin und Lapinova. 5 Erzählungen
      4,5
    • Eines jeden Glück

      Mit Virginia Woolf durch den Garten

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Schon als Kind liebte Virginia Woolf die Natur, als sie durch die Kensington Gardens in London streifte oder den Sommer im cornischen St. Ives verbrachte. Der Garten von Monk’s House, ihrem kleinen Cottage in Sussex, wurde zu ihrem Herzensort. Das von blühenden Rabatten, Beeten und Sträuchern umgebene Grün war für Virginia gleichermaßen Rückzugsort und eine nie versiegende Quelle der Inspiration. Ob euphorisch über die üppige Gartenpracht, von den sinnlichen Freuden der Natur zutiefst bewegt oder in Kindheitserinnerungen schwelgend, hielt der Garten immer wieder Einzug in ihre Romane, Tagebücher und Briefe.

      Eines jeden Glück
      4,4
    • Die Tagebücher von Virginia Woolf bieten einen lebhaften Einblick in das literarische London von 1915 bis 1941. Sie verbinden poetische Gedanken mit reflektierenden Passagen und berichten von der Gründung des Verlags ›The Hogarth Press‹ sowie ihrem Bekanntenkreis in der ›Bloomsbury Group‹ und alltäglichen Erlebnissen.

      Tagebücher 1. 1915-1919
      4,3
    • Zum Leuchtturm. Roman

      Neu übersetzt von Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel – »Bei weitem das beste meiner Bücher« Virginia Woolf

      Eine schottische Hebrideninsel, ein Landhaus an einem Sturmtag. Die Familie Ramsay und ihre Gäste verschieben die für den nächsten Tag geplante Fahrt zum Leuchtturm auf den nächsten Sommer. Doch es werden zehn Jahre vergehen, bis der Ausflug gelingt. In dieser Zeit ist nicht nur die Welt eine andere geworden, auch in der Familie ist nichts mehr wie zuvor, denn zwischen den Besuchen liegen der große Krieg und viele Schicksalsschläge. Virginia Woolfs einzigartiger, moderner Roman – neu übersetzt von der Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel.

      Zum Leuchtturm. Roman
      4,0