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Die K-Frage

Was es heute bedeutet, (k)ein Kind zu wollen

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Die Entscheidung für oder gegen ein eigenes Kind ist - vor allem für Frauen - inzwischen häufig mit Erwartungsdruck, Zweifeln und einem Gefühl der Überforderung verbunden. Da geht es um alte und neue Rollenbilder, um die viel diskutierte Work-Life-Balance. Oder um die Frage, was eigentlich egoistischer ist: ein weiteres Kind in diese sowieso schon übervolle und krisengebeutelte Welt zu setzen oder sich bewusst kinderlos nur sich selbst zu genügen. Johanna Dürrholz eröffnet ein breites Spektrum an Perspektiven auf das Thema. Sie spricht mit Müttern - auch bereuenden -, Vätern und überzeugten Fortpflanzungsgegnern. Mit ungewollt Kinderlosen und mit Co-Eltern, die ein neues Modell von Familie leben. Mit Reproduktionsmedizinern und Biologen, aber auch mit Freundinnen und ihrer Familie. Dabei wird deutlich: Im Meer der Möglichkeiten bleibt die Entscheidung schwer. Und zugleich ist die Antwort auf die Kinderfrage niemals losgelöst vom gesellschaftlichen Rahmen.

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Die K-Frage, Johanna Dürrholz

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Die K-Frage
Untertitel
Was es heute bedeutet, (k)ein Kind zu wollen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
ISBN10
3411717645
ISBN13
9783411717644
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Entscheidung für oder gegen ein eigenes Kind ist - vor allem für Frauen - inzwischen häufig mit Erwartungsdruck, Zweifeln und einem Gefühl der Überforderung verbunden. Da geht es um alte und neue Rollenbilder, um die viel diskutierte Work-Life-Balance. Oder um die Frage, was eigentlich egoistischer ist: ein weiteres Kind in diese sowieso schon übervolle und krisengebeutelte Welt zu setzen oder sich bewusst kinderlos nur sich selbst zu genügen. Johanna Dürrholz eröffnet ein breites Spektrum an Perspektiven auf das Thema. Sie spricht mit Müttern - auch bereuenden -, Vätern und überzeugten Fortpflanzungsgegnern. Mit ungewollt Kinderlosen und mit Co-Eltern, die ein neues Modell von Familie leben. Mit Reproduktionsmedizinern und Biologen, aber auch mit Freundinnen und ihrer Familie. Dabei wird deutlich: Im Meer der Möglichkeiten bleibt die Entscheidung schwer. Und zugleich ist die Antwort auf die Kinderfrage niemals losgelöst vom gesellschaftlichen Rahmen.