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Abschied von der Zukunft

Die Endzeitstimmung der jungen Generation und was sie bedeutet

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  • 112 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Die heutige Generation sieht die Zukunft düsterer denn je. Sie wird mit unbekannten Seuchen, dem Klimakollaps, einem Krieg in Europa und einem drohenden Lebensstandardverlust konfrontiert. Diese apokalyptische Stimmung spiegelt sich in der zeitgenössischen Kultur wider, sei es in Film, Literatur oder Malerei, wo Düsternis und Katastrophen dominieren. Diese Entwicklung ist nicht aus heiterem Himmel entstanden. Nach 1945 erlebte die Welt eine Phase des Optimismus, die jedoch um 1970 kippten, ausgelöst durch den Bericht „Grenzen des Wachstums“. Eine pessimistische Grundstimmung breitete sich aus, genährt von der Angst vor ökologischen Katastrophen. Nach den Ereignissen von 9/11 häuften sich die schlechten Nachrichten, und die Zukunft erschien so düster, dass viele sich von ihr abwenden wollten. Doch die Zukunft kommt unweigerlich. Wer sich ihr verweigert, könnte die negativen Entwicklungen verstärken. Der Autor Felix E. Müller analysiert den Übergang von einer optimistischen zu einer pessimistischen Weltsicht, beleuchtet die Rolle des Club of Rome, gibt einen Überblick über die dystopische Kultur der Gegenwart und wagt einen Ausblick auf die Zukunft einer Generation, die sich von ihr abwendet.

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Abschied von der Zukunft, Felix Müller

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Erscheinungsdatum
2022
Einband
(Paperback)
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Titel
Abschied von der Zukunft
Untertitel
Die Endzeitstimmung der jungen Generation und was sie bedeutet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Felix Müller
Verlag
NZZ Libro
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
112
ISBN10
390739609X
ISBN13
9783907396094
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Beschreibung
Die heutige Generation sieht die Zukunft düsterer denn je. Sie wird mit unbekannten Seuchen, dem Klimakollaps, einem Krieg in Europa und einem drohenden Lebensstandardverlust konfrontiert. Diese apokalyptische Stimmung spiegelt sich in der zeitgenössischen Kultur wider, sei es in Film, Literatur oder Malerei, wo Düsternis und Katastrophen dominieren. Diese Entwicklung ist nicht aus heiterem Himmel entstanden. Nach 1945 erlebte die Welt eine Phase des Optimismus, die jedoch um 1970 kippten, ausgelöst durch den Bericht „Grenzen des Wachstums“. Eine pessimistische Grundstimmung breitete sich aus, genährt von der Angst vor ökologischen Katastrophen. Nach den Ereignissen von 9/11 häuften sich die schlechten Nachrichten, und die Zukunft erschien so düster, dass viele sich von ihr abwenden wollten. Doch die Zukunft kommt unweigerlich. Wer sich ihr verweigert, könnte die negativen Entwicklungen verstärken. Der Autor Felix E. Müller analysiert den Übergang von einer optimistischen zu einer pessimistischen Weltsicht, beleuchtet die Rolle des Club of Rome, gibt einen Überblick über die dystopische Kultur der Gegenwart und wagt einen Ausblick auf die Zukunft einer Generation, die sich von ihr abwendet.