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Studien zum Dreißigjährigen Krieg

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  • 207 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Der 30-Jährige Krieg ist das bestimmende Ereignis des 17. Jahrhunderts. Der vorliegende Band versammelt drei Studien zum Thema aus der Feder von Gerhard Fritz. Im ersten Beitrag geht es um eine qualitativ und quantitativ angelegte sozialgeschichtliche Analyse des württembergischen Militärs der 1620er Jahre. Wer waren die Männer, die als einfache Söldner die blutige Drecksarbeit des Krieges erledigen mussten? Aus welchen Motiven wurden sie Soldat? Wie sah ihr Alltag abseits der Kämpfe aus? In der zweiten Studie untersucht Fritz, wie die Erfahrungen des Krieges das festgefügte Weltbild zerstörten. Viele Menschen glaubten nicht mehr, dass Krieg eine Strafe Gottes, sondern das Werk ruhmsüchtiger Politiker sei. Religiöse Überzeugungen zerbröckelten und nicht wenige Menschen begannen an der Existenz Gottes überhaupt zu zweifeln. Im dritten Beitrag werden beklemmende Parallelen zwischen den Denk- und Sprechverboten des 16. und 17. Jahrhunderts und der Gegenwart ausgeleuchtet, wodurch das Thema in einem unerwartet aktuellen Licht erscheint.

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Studien zum Dreißigjährigen Krieg, Gerhard Fritz

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Studien zum Dreißigjährigen Krieg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerhard Fritz
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
207
ISBN10
3170420453
ISBN13
9783170420458
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Der 30-Jährige Krieg ist das bestimmende Ereignis des 17. Jahrhunderts. Der vorliegende Band versammelt drei Studien zum Thema aus der Feder von Gerhard Fritz. Im ersten Beitrag geht es um eine qualitativ und quantitativ angelegte sozialgeschichtliche Analyse des württembergischen Militärs der 1620er Jahre. Wer waren die Männer, die als einfache Söldner die blutige Drecksarbeit des Krieges erledigen mussten? Aus welchen Motiven wurden sie Soldat? Wie sah ihr Alltag abseits der Kämpfe aus? In der zweiten Studie untersucht Fritz, wie die Erfahrungen des Krieges das festgefügte Weltbild zerstörten. Viele Menschen glaubten nicht mehr, dass Krieg eine Strafe Gottes, sondern das Werk ruhmsüchtiger Politiker sei. Religiöse Überzeugungen zerbröckelten und nicht wenige Menschen begannen an der Existenz Gottes überhaupt zu zweifeln. Im dritten Beitrag werden beklemmende Parallelen zwischen den Denk- und Sprechverboten des 16. und 17. Jahrhunderts und der Gegenwart ausgeleuchtet, wodurch das Thema in einem unerwartet aktuellen Licht erscheint.