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Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik

Kritische Reflexion und philosophische Erweiterung

Autor*innen

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Die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen herzustellen, zu sichern und zu verbessern stellt eine der zentralen Aufgaben der Heil- und Sonderpädagogik dar. Diese Arbeit analysiert kritisch, wie Lebensqualität als gerechtigkeitsförderndes Leitziel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen von der Disziplin verhandelt und beforscht wird und legt überdies einen daran anknüpfenden Versuch vor, das herausgearbeitete und als problematisch einzuschätzende empirisch-subjektivistische Paradigma philosophisch anhand der Werke von Martha Nussbaum und Emmanuel Levinas zu erweitern. Dies gelingt, indem die Auseinandersetzung mit dem guten Leben und somit Lebensqualität entlang der Aporie von Gerechtigkeit aufgespannt wird. Damit zielt die Arbeit insgesamt darauf ab, einen differenztheoretischen Diskurs anzustoßen, der gerechtigkeitsfördernde Leitziele wie Lebensqualität in all ihrer Ambiguität und Komplexität würdigt und so insbesondere strenge empirische heil- und sonderpädagogische Forschung angesichts radikaler Differenz vor überhöhten Objektivitäts- und Wirksamkeitsansprüchen bewahrt.

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Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik, Ina Scholz

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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Titel
Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik
Untertitel
Kritische Reflexion und philosophische Erweiterung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ina Scholz
Erscheinungsdatum
2022
Seitenzahl
178
ISBN10
3781525104
ISBN13
9783781525108
Reihe
Beschreibung
Die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen herzustellen, zu sichern und zu verbessern stellt eine der zentralen Aufgaben der Heil- und Sonderpädagogik dar. Diese Arbeit analysiert kritisch, wie Lebensqualität als gerechtigkeitsförderndes Leitziel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen von der Disziplin verhandelt und beforscht wird und legt überdies einen daran anknüpfenden Versuch vor, das herausgearbeitete und als problematisch einzuschätzende empirisch-subjektivistische Paradigma philosophisch anhand der Werke von Martha Nussbaum und Emmanuel Levinas zu erweitern. Dies gelingt, indem die Auseinandersetzung mit dem guten Leben und somit Lebensqualität entlang der Aporie von Gerechtigkeit aufgespannt wird. Damit zielt die Arbeit insgesamt darauf ab, einen differenztheoretischen Diskurs anzustoßen, der gerechtigkeitsfördernde Leitziele wie Lebensqualität in all ihrer Ambiguität und Komplexität würdigt und so insbesondere strenge empirische heil- und sonderpädagogische Forschung angesichts radikaler Differenz vor überhöhten Objektivitäts- und Wirksamkeitsansprüchen bewahrt.