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Zweifellos

Aktivistische Stadtplanung in 13 Briefen

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Ton Matton - Stadtplaner, Indie-Urbanist, bekennender Fan des performativen Urbanimus, Zweifelnder, Briefeschreiber. Zu Beginn seiner Karriere als Stadtplaner schrieb Matton Briefe, in denen er sich mit nachhaltiger Stadtplanung befasste (damals für Stadtplaner*innen ein noch ganz neues Arbeitsfeld): an einen Minister, um ihm klarzumachen, dass eine Siedlung nur ein Kompromiss ist und kein Ersatz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land. An eine Bundeskanzlerin, um sie daran zu erinnern, dass man aus Wind- und Sonnenenergie gewonnenen Strom in elektrischen Zahnbürsten und Handyakkus speichern sollte. Seitdem sind viele weitere Briefe entstanden - an Politiker*innen, Projektentwickler*innen und andere mehr oder weniger prominente Personen. Was in ihnen zum Ausdruck kommt, ist Mattons leidenschaftlicher Spaß am Zweifeln. Mit viel Humor und gewohnt provokativ fordert er seine Adressat*innen zum Umdenken auf und lädt damit erneut auch die Leser*innen dazu ein, Eigeninitiative zu ergreifen.

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Zweifellos, Ton Matton

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Zweifellos
Untertitel
Aktivistische Stadtplanung in 13 Briefen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ton Matton
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3868596747
ISBN13
9783868596748
Reihe
Beschreibung
Ton Matton - Stadtplaner, Indie-Urbanist, bekennender Fan des performativen Urbanimus, Zweifelnder, Briefeschreiber. Zu Beginn seiner Karriere als Stadtplaner schrieb Matton Briefe, in denen er sich mit nachhaltiger Stadtplanung befasste (damals für Stadtplaner*innen ein noch ganz neues Arbeitsfeld): an einen Minister, um ihm klarzumachen, dass eine Siedlung nur ein Kompromiss ist und kein Ersatz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land. An eine Bundeskanzlerin, um sie daran zu erinnern, dass man aus Wind- und Sonnenenergie gewonnenen Strom in elektrischen Zahnbürsten und Handyakkus speichern sollte. Seitdem sind viele weitere Briefe entstanden - an Politiker*innen, Projektentwickler*innen und andere mehr oder weniger prominente Personen. Was in ihnen zum Ausdruck kommt, ist Mattons leidenschaftlicher Spaß am Zweifeln. Mit viel Humor und gewohnt provokativ fordert er seine Adressat*innen zum Umdenken auf und lädt damit erneut auch die Leser*innen dazu ein, Eigeninitiative zu ergreifen.