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Die Reformation in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst

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  • 342 Seiten
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Ab Ende der 1520er Jahre hatten die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst Anteil an der reformatorischen Bewegung. In der Stadt Oldenburg und in Esenshamm predigten Walter Rentzelmann und Edo Boling im Sinne der lutherischen Rechtfertigungslehre. Das oldenburgische Grafenhaus gab 1529 seinen Widerstand gegen die reformatorische Botschaft auf. Graf Anton I. zog viele Vikarsbenefizien ein und verpflichtete ab 1565 die Pastoren auf das Augsburgische Bekenntnis. In Delmenhorst verpflichtete der Lübecker Superintendent Hermann Bonnus die Pastoren 1543 auf die Osnabrücker Landkirchenordnung. Graf Johann VII. ließ Nikolaus Selnecker und Hermann Hamelmann 1573 eine Kirchenordnung für die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst ausarbeiten und schloss sich 1577/80 dem innerlutherischen Einigungswerk, der Konkordienformel, an. Im vorliegenden Buch wird die Entwicklung von kirchlichem Leben, landesherrlichem Kirchenregiment und theologischer Lehre in Oldenburg und Delmenhorst vom späten Mittelalter bis zum Regierungsantritt Graf Anton Günthers 1603 beschrieben.

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Die Reformation in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst, Tim Unger

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Die Reformation in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tim Unger
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
342
ISBN10
3730819062
ISBN13
9783730819067
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Ab Ende der 1520er Jahre hatten die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst Anteil an der reformatorischen Bewegung. In der Stadt Oldenburg und in Esenshamm predigten Walter Rentzelmann und Edo Boling im Sinne der lutherischen Rechtfertigungslehre. Das oldenburgische Grafenhaus gab 1529 seinen Widerstand gegen die reformatorische Botschaft auf. Graf Anton I. zog viele Vikarsbenefizien ein und verpflichtete ab 1565 die Pastoren auf das Augsburgische Bekenntnis. In Delmenhorst verpflichtete der Lübecker Superintendent Hermann Bonnus die Pastoren 1543 auf die Osnabrücker Landkirchenordnung. Graf Johann VII. ließ Nikolaus Selnecker und Hermann Hamelmann 1573 eine Kirchenordnung für die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst ausarbeiten und schloss sich 1577/80 dem innerlutherischen Einigungswerk, der Konkordienformel, an. Im vorliegenden Buch wird die Entwicklung von kirchlichem Leben, landesherrlichem Kirchenregiment und theologischer Lehre in Oldenburg und Delmenhorst vom späten Mittelalter bis zum Regierungsantritt Graf Anton Günthers 1603 beschrieben.