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Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA

Die verlorenen 20.900 Jahre

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  • 175 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Malta birgt ein jahrtausendealtes Geheimnis, das viele Forscher herausgefordert hat. Die offiziellen Tempeldaten reichen von 4.000 bis 6.000 Jahren, doch zahlreiche Kritiker vermuten, dass diese Schätzungen zu niedrig sind und spekulieren über ein Alter von bis zu 22.000 Jahren. Dies würde die Existenz einer prähistorischen Hochkultur voraussetzen, die von der Schulwissenschaft nicht anerkannt wird. Der Autor präsentiert überzeugende Indizien, insbesondere am Beispiel des Sonnen-Observatoriums Mnajdra, und nutzt archäoastronomische Methoden, um ein deutlich höheres Alter von 20.900 Jahren zu postulieren. Diese Erkenntnis könnte viele schockieren. Zudem wird dargelegt, warum die archäologischen Angaben nicht schlüssig sind. Weltweit verdichten sich die Hinweise auf eine eiszeitliche Hochkultur, unterstützt durch Funde wie Göbekli Tepe, Maes Howe und die Große Pyramide. Der Autor bemüht sich, die mathematische Beweisführung verständlich zu gestalten und legt alle Methoden und Formeln offen, sodass Leser die Schlussfolgerungen nachvollziehen können. Diese Grundlagen ermutigen zur eigenen Forschung und bieten einen systematischen Ansatz, einschließlich Warnungen vor typischen Fallen. Auch werden die Ansichten anderer Forscher berücksichtigt, die mit Zahlen argumentieren, um Parallelen zu ziehen.

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Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA, Norbert Renz

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA
Untertitel
Die verlorenen 20.900 Jahre
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Norbert Renz
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
175
ISBN10
3956523245
ISBN13
9783956523243
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Malta birgt ein jahrtausendealtes Geheimnis, das viele Forscher herausgefordert hat. Die offiziellen Tempeldaten reichen von 4.000 bis 6.000 Jahren, doch zahlreiche Kritiker vermuten, dass diese Schätzungen zu niedrig sind und spekulieren über ein Alter von bis zu 22.000 Jahren. Dies würde die Existenz einer prähistorischen Hochkultur voraussetzen, die von der Schulwissenschaft nicht anerkannt wird. Der Autor präsentiert überzeugende Indizien, insbesondere am Beispiel des Sonnen-Observatoriums Mnajdra, und nutzt archäoastronomische Methoden, um ein deutlich höheres Alter von 20.900 Jahren zu postulieren. Diese Erkenntnis könnte viele schockieren. Zudem wird dargelegt, warum die archäologischen Angaben nicht schlüssig sind. Weltweit verdichten sich die Hinweise auf eine eiszeitliche Hochkultur, unterstützt durch Funde wie Göbekli Tepe, Maes Howe und die Große Pyramide. Der Autor bemüht sich, die mathematische Beweisführung verständlich zu gestalten und legt alle Methoden und Formeln offen, sodass Leser die Schlussfolgerungen nachvollziehen können. Diese Grundlagen ermutigen zur eigenen Forschung und bieten einen systematischen Ansatz, einschließlich Warnungen vor typischen Fallen. Auch werden die Ansichten anderer Forscher berücksichtigt, die mit Zahlen argumentieren, um Parallelen zu ziehen.