Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Damit es aufhört

Autor*innen

Parameter

  • 120 Seiten
  • 5 Lesestunden

Mehr zum Buch

Zehn Jahre ist es her, dass der Missbrauchsskandal am Berliner Canisius-Kolleg die Öffentlichkeit erschütterte und die Katholische Kirche in Deutschland in eine tiefe Krise stürzte. Matthias Katsch ist einer der Menschen, die 2010 die Fälle aktiv öffentlich gemacht haben. Seitdem streitet er um Aufklärung, Hilfe und Entschädigung für die Opfer sexuellen Missbrauchs. Doch was wurde erreicht? Matthias Katsch erzählt davon, wie es ihm persönlich gelang, das Schweigen zu durchbrechen und seine Geschichte öffentlich zu machen, und zieht nach zehn Jahren des Kampfes Bilanz. Trotz der gesellschaftlichen Diskussionen sind Scheu und Abwehr immer noch ausgeprägt. Immer noch werden Missbrauchsfälle von den Verantwortlichen vertuscht, immer noch warten die Opfer auf angemessene Entschädigung. Der gesellschaftliche Kampf gegen sexuelle Gewalt hat gerade erst begonnen.

Buchkauf

Damit es aufhört, Matthias Katsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Damit es aufhört
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Matthias Katsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
120
ISBN10
3964760307
ISBN13
9783964760302
Reihe
Beschreibung
Zehn Jahre ist es her, dass der Missbrauchsskandal am Berliner Canisius-Kolleg die Öffentlichkeit erschütterte und die Katholische Kirche in Deutschland in eine tiefe Krise stürzte. Matthias Katsch ist einer der Menschen, die 2010 die Fälle aktiv öffentlich gemacht haben. Seitdem streitet er um Aufklärung, Hilfe und Entschädigung für die Opfer sexuellen Missbrauchs. Doch was wurde erreicht? Matthias Katsch erzählt davon, wie es ihm persönlich gelang, das Schweigen zu durchbrechen und seine Geschichte öffentlich zu machen, und zieht nach zehn Jahren des Kampfes Bilanz. Trotz der gesellschaftlichen Diskussionen sind Scheu und Abwehr immer noch ausgeprägt. Immer noch werden Missbrauchsfälle von den Verantwortlichen vertuscht, immer noch warten die Opfer auf angemessene Entschädigung. Der gesellschaftliche Kampf gegen sexuelle Gewalt hat gerade erst begonnen.