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Corona - der unsichtbare Feind

Wie Wissenschaft und Gesellschaft reagieren

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Die Autoren des Buches sind Wirtschaftswissenschaftler, die sich seit dem Erscheinen der ersten Berichte über das Auftreten von SARS-CoV-19 in Deutschland der Frage zugewandt haben, wie Wissenschaft und Gesellschaft auf eine lebensgefährliche Pandemie reagieren, wie die in die Entscheidungsprozesse verwickelten Akteure die tief in den Alltag der Menschen hineinreichenden Folgeerscheinungen zu erkennen, zu kommunizieren und ihnen entgegenzuwirken vermögen. Die Schnittstelle zwischen dem für das Seuchengeschehen in Deutschland zuständigen Robert-Koch-Institut und der Politik wurde schnell zum Ausgangspunkt dafür, wie epidemiologisch relevante Einsichten und politische Reaktionsweisen als geballte Informations- und Maßnahmenbündel auf die Bürger einwirkten, und zwar unabhängig davon, ob diese Laien, Experten oder Verschwörungstheoretiker sind. Die Pandemie zeigt mehr als jedes andere gesellschaftliche Phänomen es bislang vermochte, wie fragil die Gesellschaft ist, wenn es darum geht, auf Fragen Antworten zu geben, für die Gewissheiten nicht existieren. Die bewusste oder unbewusste Flucht in Irrationalitäten ist daher eine Tendenz, die sich während der ersten beiden Wellen der Coronapandemie in etlichen Subsystemen der Gesellschaft breit machen konnte. Die Autoren gehen diesem Phänomen unter verschiedenen Aspekten nach – nicht ohne die Zuversicht, dass Bewährtes sich früher oder später durchsetzen wird.

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Corona - der unsichtbare Feind, Friedrun Quaas

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Corona - der unsichtbare Feind
Untertitel
Wie Wissenschaft und Gesellschaft reagieren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Friedrun Quaas
Erscheinungsdatum
2021
ISBN10
373161457X
ISBN13
9783731614579
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Die Autoren des Buches sind Wirtschaftswissenschaftler, die sich seit dem Erscheinen der ersten Berichte über das Auftreten von SARS-CoV-19 in Deutschland der Frage zugewandt haben, wie Wissenschaft und Gesellschaft auf eine lebensgefährliche Pandemie reagieren, wie die in die Entscheidungsprozesse verwickelten Akteure die tief in den Alltag der Menschen hineinreichenden Folgeerscheinungen zu erkennen, zu kommunizieren und ihnen entgegenzuwirken vermögen. Die Schnittstelle zwischen dem für das Seuchengeschehen in Deutschland zuständigen Robert-Koch-Institut und der Politik wurde schnell zum Ausgangspunkt dafür, wie epidemiologisch relevante Einsichten und politische Reaktionsweisen als geballte Informations- und Maßnahmenbündel auf die Bürger einwirkten, und zwar unabhängig davon, ob diese Laien, Experten oder Verschwörungstheoretiker sind. Die Pandemie zeigt mehr als jedes andere gesellschaftliche Phänomen es bislang vermochte, wie fragil die Gesellschaft ist, wenn es darum geht, auf Fragen Antworten zu geben, für die Gewissheiten nicht existieren. Die bewusste oder unbewusste Flucht in Irrationalitäten ist daher eine Tendenz, die sich während der ersten beiden Wellen der Coronapandemie in etlichen Subsystemen der Gesellschaft breit machen konnte. Die Autoren gehen diesem Phänomen unter verschiedenen Aspekten nach – nicht ohne die Zuversicht, dass Bewährtes sich früher oder später durchsetzen wird.