Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Soziale Marktwirtschaft harrt auf Erfüllung

Eine Stellungnahme

Autor*innen

Parameter

  • 45 Seiten
  • 2 Lesestunden

Mehr zum Buch

In diesem essential ergründet der Autor, was man sich von der Sozialen Marktwirtschaft verspricht, warum die Soziale Marktwirtschaft nicht „sozial“ ist und Lohnsteigerungen nicht helfen, sie sozialer zu machen. Dabei treibt ihn vor allem der Wunsch nach mehr Solidarität. Seine Thesen sind klar und deutlich als Aufruf zu verstehen: Die aktuelle Lohnpolitik führt zur Minderung der Kaufkraft und der Nachfragekraft des Lohns. Das Aufbauen von Vermögen durch Arbeiter scheint nahezu unmöglich. Und die soziale Verantwortung wird nur noch den Tafeln, der Agenda 2010 und dem Mindestlohn überlassen. Um die Gerechtigkeitslücke zu schließen, braucht es ein radikales Umdenken, das Arbeitenden Anteile an Unternehmensgewinnen ermöglicht. Ein Neuentwurf der Erbschaftssteuer für Betriebsvermögen könnte dabei helfen.

Buchkauf

Soziale Marktwirtschaft harrt auf Erfüllung, Alfred Jureczek

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Soziale Marktwirtschaft harrt auf Erfüllung
Untertitel
Eine Stellungnahme
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alfred Jureczek
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
45
ISBN10
3658288442
ISBN13
9783658288440
Reihe
Beschreibung
In diesem essential ergründet der Autor, was man sich von der Sozialen Marktwirtschaft verspricht, warum die Soziale Marktwirtschaft nicht „sozial“ ist und Lohnsteigerungen nicht helfen, sie sozialer zu machen. Dabei treibt ihn vor allem der Wunsch nach mehr Solidarität. Seine Thesen sind klar und deutlich als Aufruf zu verstehen: Die aktuelle Lohnpolitik führt zur Minderung der Kaufkraft und der Nachfragekraft des Lohns. Das Aufbauen von Vermögen durch Arbeiter scheint nahezu unmöglich. Und die soziale Verantwortung wird nur noch den Tafeln, der Agenda 2010 und dem Mindestlohn überlassen. Um die Gerechtigkeitslücke zu schließen, braucht es ein radikales Umdenken, das Arbeitenden Anteile an Unternehmensgewinnen ermöglicht. Ein Neuentwurf der Erbschaftssteuer für Betriebsvermögen könnte dabei helfen.