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Grenzen und Grenzüberschreitungen

llija Trojanow Dimitré Dinev Sibylle Lewitscharoff Evelina Jecker Lambreva

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Migrationsliteratur: Mit diesem Schlagwort wurden llija Trojanows Die Welt ist groß und Rettung lauert überall (1996) und Dimitré Dinevs Engelszungen (2003), aber auch Sibylle Lewitscharoffs Apostoloff (2009) und Evelina Jecker Lambrevas Vaters Land (2014) belegt. Eine unzureichende Charakterisierung. Gemein ist diesen Romanen das Thema der Grenzen und Grenzüberschreitungen im Rahmen von Migrationsbewegungen, sei es als Flucht oder als familiäre Migrationserfahrungen der zweiten Generation. Die Frage, ob Literatur unsere Vorstellung davon, was Grenzen sind und wie sie funktionieren, beeinflussen und formen kann, beantwortet Anne-Maria Sturm mittels Johan Schimanskis Interpretationsmodell des border poetics reading. Es erlaubt, Grenzen und Grenzüberschreitungen als Elemente von Handlung und Figurengestaltung zu beschreiben. Die Untersuchung solch formaler Aspekte erhellt darüber hinaus die Frage, ob Texte, die eine bestimmte historische Grenze thematisieren, in ihrem Formrepertoire eine gemeinsame Ästhetik entwickeln. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Grenzen und Grenzüberschreitungen, Anne-Maria Sturm

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Grenzen und Grenzüberschreitungen
Untertitel
llija Trojanow Dimitré Dinev Sibylle Lewitscharoff Evelina Jecker Lambreva
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anne-Maria Sturm
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
312
ISBN13
9783732906437
Reihe
Beschreibung
Migrationsliteratur: Mit diesem Schlagwort wurden llija Trojanows Die Welt ist groß und Rettung lauert überall (1996) und Dimitré Dinevs Engelszungen (2003), aber auch Sibylle Lewitscharoffs Apostoloff (2009) und Evelina Jecker Lambrevas Vaters Land (2014) belegt. Eine unzureichende Charakterisierung. Gemein ist diesen Romanen das Thema der Grenzen und Grenzüberschreitungen im Rahmen von Migrationsbewegungen, sei es als Flucht oder als familiäre Migrationserfahrungen der zweiten Generation. Die Frage, ob Literatur unsere Vorstellung davon, was Grenzen sind und wie sie funktionieren, beeinflussen und formen kann, beantwortet Anne-Maria Sturm mittels Johan Schimanskis Interpretationsmodell des border poetics reading. Es erlaubt, Grenzen und Grenzüberschreitungen als Elemente von Handlung und Figurengestaltung zu beschreiben. Die Untersuchung solch formaler Aspekte erhellt darüber hinaus die Frage, ob Texte, die eine bestimmte historische Grenze thematisieren, in ihrem Formrepertoire eine gemeinsame Ästhetik entwickeln. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)