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Gespräche in der Impfsprechstunde

Linguistische Analysen einer Gesprächsgattung mit Anwendungsbezug für die Medizindidaktik

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  • 350 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Die Kommunikation in Impfgesprächen ist nicht erst seit der COVID-19-Pandemie von enormer gesellschaftlicher Relevanz sowie von großem politischem und medialem Interesse: Wie lassen sich Impfskeptiker*innen überzeugen? Wie nimmt man die Angst vor Impfreaktionen? Wie gelingt eine sinnvolle Abwägung zwischen Krankheits- und Impfrisiko? Die vorliegende Studie analysiert erstmals die kommunikativen Spezifika in Impfgesprächen aus linguistischer Perspektive. Diese Gesprächsgattung changiert als "Zwittergattung" zwischen Arzt-Patient-Kommunikation und Verkaufsgespräch sowie zwischen fürsorgender und wunscherfüllender Medizin. Das Ziel ist es zum einen, die Interaktion zwischen Ärzt*innen und gesunden Kund*innen hinsichtlich fakultativer Selbstzahlerleistungen zu untersuchen. Zum anderen werden die Ergebnisse für die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal anwendungsorientiert aufbereiten, sodass sie in der Praxis nachhaltig genutzt werden können.

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Gespräche in der Impfsprechstunde, Juliane Schopf

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
Einband
(Hardcover)
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Titel
Gespräche in der Impfsprechstunde
Untertitel
Linguistische Analysen einer Gesprächsgattung mit Anwendungsbezug für die Medizindidaktik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Juliane Schopf
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
350
ISBN13
9783111518640
Reihe
Beschreibung
Die Kommunikation in Impfgesprächen ist nicht erst seit der COVID-19-Pandemie von enormer gesellschaftlicher Relevanz sowie von großem politischem und medialem Interesse: Wie lassen sich Impfskeptiker*innen überzeugen? Wie nimmt man die Angst vor Impfreaktionen? Wie gelingt eine sinnvolle Abwägung zwischen Krankheits- und Impfrisiko? Die vorliegende Studie analysiert erstmals die kommunikativen Spezifika in Impfgesprächen aus linguistischer Perspektive. Diese Gesprächsgattung changiert als "Zwittergattung" zwischen Arzt-Patient-Kommunikation und Verkaufsgespräch sowie zwischen fürsorgender und wunscherfüllender Medizin. Das Ziel ist es zum einen, die Interaktion zwischen Ärzt*innen und gesunden Kund*innen hinsichtlich fakultativer Selbstzahlerleistungen zu untersuchen. Zum anderen werden die Ergebnisse für die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal anwendungsorientiert aufbereiten, sodass sie in der Praxis nachhaltig genutzt werden können.