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Die Ritterschaft des Herzogtums Jülich im 15. Jahrhundert

Genese einer territorialen Elite

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  • 400 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Im Herzogtum Jülich regierte der Landesherr gemeinsam mit den Landständen, wobei die Ritterschaft eine bedeutende Rolle spielte. Erst seit dem Ende des 14. Jahrhunderts trat sie als Kollektiv auf und entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einem wichtigen Akteur im landesherrlichen Regiment. Diese Partizipation führte dazu, dass die jülichsche Ritterschaft bis zum frühen 16. Jahrhundert als unverzichtbarer Partner der Landesherrschaft etabliert wurde, was die Grundlage der landständischen Verfassung der Frühen Neuzeit bildete. Die Studie untersucht die Transformation von einem ursprünglich lose strukturierten Geburtsstand zu einer organisierten Gruppierung, deren Mitglieder rekrutiert wurden und die in einem komplexen Verhältnis zur Landesherrschaft und anderen Akteuren stand. Besonders beleuchtet wird, wie die Ritterschaft auf neuartige Herausforderungen reagierte und sich somit zu einer eigenständigen Stütze von Land und Landesherrschaft entwickelte. Der Inhalt umfasst verschiedene Kapitel, die sich mit der jülichschen Erbfolge, Konflikten, Kriegen und der inneren Struktur sowie den Aktivitäten der Ritterschaft befassen. Zudem werden Anhänge mit Mitgliedslisten und weiteren relevanten Informationen bereitgestellt.

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Die Ritterschaft des Herzogtums Jülich im 15. Jahrhundert, Gregor Hecker-Twrsnick

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Die Ritterschaft des Herzogtums Jülich im 15. Jahrhundert
Untertitel
Genese einer territorialen Elite
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
400
ISBN13
9783739513461
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Im Herzogtum Jülich regierte der Landesherr gemeinsam mit den Landständen, wobei die Ritterschaft eine bedeutende Rolle spielte. Erst seit dem Ende des 14. Jahrhunderts trat sie als Kollektiv auf und entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einem wichtigen Akteur im landesherrlichen Regiment. Diese Partizipation führte dazu, dass die jülichsche Ritterschaft bis zum frühen 16. Jahrhundert als unverzichtbarer Partner der Landesherrschaft etabliert wurde, was die Grundlage der landständischen Verfassung der Frühen Neuzeit bildete. Die Studie untersucht die Transformation von einem ursprünglich lose strukturierten Geburtsstand zu einer organisierten Gruppierung, deren Mitglieder rekrutiert wurden und die in einem komplexen Verhältnis zur Landesherrschaft und anderen Akteuren stand. Besonders beleuchtet wird, wie die Ritterschaft auf neuartige Herausforderungen reagierte und sich somit zu einer eigenständigen Stütze von Land und Landesherrschaft entwickelte. Der Inhalt umfasst verschiedene Kapitel, die sich mit der jülichschen Erbfolge, Konflikten, Kriegen und der inneren Struktur sowie den Aktivitäten der Ritterschaft befassen. Zudem werden Anhänge mit Mitgliedslisten und weiteren relevanten Informationen bereitgestellt.