Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Kohlsuppe und Liebesgaben

Schultagebuch eines 11-15-Jährigen im Ersten Weltkrieg 1914-1918

Parameter

  • 311 Seiten
  • 11 Lesestunden

Mehr zum Buch

Dieses Zeitzeugnis ist der subjektive Blick eines Schülers aus Halle an der Saale auf den Ersten Weltkrieg. Der 14-jährige Bernhard beginnt sein Kriegstagebuch mit der Begeisterung für die Mobilmachung im August 1914, die er als 11-Jähriger erlebte, und mit seinem Stolz auf den Vater, der als einer der ersten eingezogen wurde. Aus ganz persönlicher Sicht schildert er den Alltag seiner Familie, die Hungerwinter, die Mittelschule und die Verwandten im Krieg bis hin zum Tod seines Vaters in den Schützengräben Galiziens. Er entwickelt Pläne über eine territoriale Nachkriegsordnung nach dem erhofften deutschen Sieg, beklagt aber schon eine Übermacht der Feinde. Bernhards Kriegstagebuch endet im September 1918, noch vor der deutschen Kapitulation und dem Zusammenbruch des Kaiserreiches. Alle Originaldokumente, wie Fotos, Postkarten, Zeitungsartikel, Zeichnungen, Fahrkarten, gemalte Landkarten und Kalenderblätter wurden reproduziert und die Handschrift zusätzlich in Druckschrift übertragen.

Buchkauf

Kohlsuppe und Liebesgaben, Bernhard Bültemann

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kohlsuppe und Liebesgaben
Untertitel
Schultagebuch eines 11-15-Jährigen im Ersten Weltkrieg 1914-1918
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
311
ISBN13
9783906887975
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Dieses Zeitzeugnis ist der subjektive Blick eines Schülers aus Halle an der Saale auf den Ersten Weltkrieg. Der 14-jährige Bernhard beginnt sein Kriegstagebuch mit der Begeisterung für die Mobilmachung im August 1914, die er als 11-Jähriger erlebte, und mit seinem Stolz auf den Vater, der als einer der ersten eingezogen wurde. Aus ganz persönlicher Sicht schildert er den Alltag seiner Familie, die Hungerwinter, die Mittelschule und die Verwandten im Krieg bis hin zum Tod seines Vaters in den Schützengräben Galiziens. Er entwickelt Pläne über eine territoriale Nachkriegsordnung nach dem erhofften deutschen Sieg, beklagt aber schon eine Übermacht der Feinde. Bernhards Kriegstagebuch endet im September 1918, noch vor der deutschen Kapitulation und dem Zusammenbruch des Kaiserreiches. Alle Originaldokumente, wie Fotos, Postkarten, Zeitungsartikel, Zeichnungen, Fahrkarten, gemalte Landkarten und Kalenderblätter wurden reproduziert und die Handschrift zusätzlich in Druckschrift übertragen.