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Werke 2

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  • 1040 Seiten
  • 37 Lesestunden

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Nach dem Erfolg ihrer ersten Buchveröffentlichung Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde hatte Bettine zunächst nur wenig Interesse an einer literarischen Laufbahn gezeigt. Erst fünf Jahre später erschien ihr zweites Werk, Die Günderode, und daraufhin entstanden in rascher Folge Dies Buch gehört dem König, Clemens Brentano's Frühlingskranz, eine Vielzahl von halböffentlichen Briefen und Broschüren sowie Teile eines Armenbuches. Inzwischen hat man die innere Einheit dieses breiten Spektrums im politischen Wollen der Bettine von Arnim gefunden. Bettines freier Umgang mit den Originalbriefen, die ihren Romanen zugrunde liegen, irritierte die Forschung lange Zeit. Der Kommentar rekonstruiert das geistige Umfeld der Briefromane, ohne die Originalbriefe zu vernachlässigen. Erst in dieser Doppelperspektive gewinnt die Leistung der Schriftstellerin Bettine ihre Kontur. Der Kommentar zeigt auch, wie Bettine sich in den politischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit zu behaupten und stets, nach ihren eigenen Worten, »herzhaft in die Dornen der Zeit zu greifen« wußte.

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Werke 2, Bettina von Arnim

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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(Hardcover)
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Titel
Werke 2
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1989
Einband
Hardcover
Seitenzahl
1040
ISBN10
3351011822
ISBN13
9783351011826
Reihe
Bewertung
4,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Nach dem Erfolg ihrer ersten Buchveröffentlichung Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde hatte Bettine zunächst nur wenig Interesse an einer literarischen Laufbahn gezeigt. Erst fünf Jahre später erschien ihr zweites Werk, Die Günderode, und daraufhin entstanden in rascher Folge Dies Buch gehört dem König, Clemens Brentano's Frühlingskranz, eine Vielzahl von halböffentlichen Briefen und Broschüren sowie Teile eines Armenbuches. Inzwischen hat man die innere Einheit dieses breiten Spektrums im politischen Wollen der Bettine von Arnim gefunden. Bettines freier Umgang mit den Originalbriefen, die ihren Romanen zugrunde liegen, irritierte die Forschung lange Zeit. Der Kommentar rekonstruiert das geistige Umfeld der Briefromane, ohne die Originalbriefe zu vernachlässigen. Erst in dieser Doppelperspektive gewinnt die Leistung der Schriftstellerin Bettine ihre Kontur. Der Kommentar zeigt auch, wie Bettine sich in den politischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit zu behaupten und stets, nach ihren eigenen Worten, »herzhaft in die Dornen der Zeit zu greifen« wußte.