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Erfolg ist ein Irrtum

Reden, Essays und andere Randbemerkungen; Edition Ornament im quartus-Verlag Bucha bei Jena; Reihe Ornament Essay, Band 4

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  • 272 Seiten
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Der Band vereint eine Auswahl von Essays aus drei Jahrzehnmten. In Zwischentexten befragt der Autor seine eigenen Wortmeldungen der Vergangenheit als Zeitzeichen: Was sagen sie über jenen Zeitraum vielfacher Umbrüche als Epoche aus? Fragmente, Bruchstücke, Wirklichkeitspartikel, lose verbunden, miteinander verwoben durch wiederkehrende Motive. Von Kriegen ist die Rede, von Bedingungen der Möglichkeit eines „ewigen Friedens“, von bürgerlicher Weltsicht und den Widersprüchen der Marxschen, von Höllen, die als Paradiese erscheinen, kurz: von den Hoffnungen und Verbrechen des 20. sowie der Ratlosigkeit des 21. Jahrhunderts. Einer Vorzugsausgabe liegt je eine Collage des Autors bei. Zitat aus dem Nachwort: „Nur, wer sich wehrlos macht, wer seine Ratlosigkeit eingesteht und sich zu wundern vermag über Dinge, die scheinbar jeder versteht, hat die Chance, sie wieder und wieder anders zu sehen. Und vielleicht brauchen wir dazu auch das ungenaue Sehen, den Blick durch Milchglasscheiben, durch Scherben, in denen das Allzuklare sich bricht. Um die Metamorphose der Dinge wahrzunehmen, ihren Gestaltwandel und unsere Versuche, sich mit ihnen zu wandeln.“

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Erfolg ist ein Irrtum, Jens-Fietje Dwars

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Erfolg ist ein Irrtum
Untertitel
Reden, Essays und andere Randbemerkungen; Edition Ornament im quartus-Verlag Bucha bei Jena; Reihe Ornament Essay, Band 4
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
272
ISBN13
9783947646272
Reihe
Beschreibung
Der Band vereint eine Auswahl von Essays aus drei Jahrzehnmten. In Zwischentexten befragt der Autor seine eigenen Wortmeldungen der Vergangenheit als Zeitzeichen: Was sagen sie über jenen Zeitraum vielfacher Umbrüche als Epoche aus? Fragmente, Bruchstücke, Wirklichkeitspartikel, lose verbunden, miteinander verwoben durch wiederkehrende Motive. Von Kriegen ist die Rede, von Bedingungen der Möglichkeit eines „ewigen Friedens“, von bürgerlicher Weltsicht und den Widersprüchen der Marxschen, von Höllen, die als Paradiese erscheinen, kurz: von den Hoffnungen und Verbrechen des 20. sowie der Ratlosigkeit des 21. Jahrhunderts. Einer Vorzugsausgabe liegt je eine Collage des Autors bei. Zitat aus dem Nachwort: „Nur, wer sich wehrlos macht, wer seine Ratlosigkeit eingesteht und sich zu wundern vermag über Dinge, die scheinbar jeder versteht, hat die Chance, sie wieder und wieder anders zu sehen. Und vielleicht brauchen wir dazu auch das ungenaue Sehen, den Blick durch Milchglasscheiben, durch Scherben, in denen das Allzuklare sich bricht. Um die Metamorphose der Dinge wahrzunehmen, ihren Gestaltwandel und unsere Versuche, sich mit ihnen zu wandeln.“