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Glück und Leid liegen oft nah beieinander

Autobiografie

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Sie hatte eine schöne Kindheit, wuchs mit vier Brüdern auf. Gemeinsam mit den Eltern und der Oma lebte sie auf dem Dorf, in einem großen Haus. Auf dem Hof gab es viele Tiere, hinter der Scheune war eine schöne Wiese, auf der sie mit ihren Brüdern Fußball spielte. Da gab es den großen Gemüsegarten, die alten Kopfweiden und den kleinen Graben. Mit einer Freundin aus der Nachbarschaft spielte sie gern das Spiel „Vater, Mutter, Kind“. Dafür verwandelten die beiden Holzstücke aus dem Schuppen mit Stoffresten in Puppen, aus den weißen Holunderblüten, Sand und Wasser kochten sie eine leckere Suppe für die „Familie“. Dann lernte sie einen Mann kennen, ihre erste große Liebe. Mit ihm wollte sie gern dieses Spiel aus den Kindertagen weiterspielen. Aber oft musste sie sich fragen: „Gibt es dieses Spiel auch im wahren Leben?“ Sie hatte diesen Traum, diesen Wunsch, ein Leben mit Vater, Mutter, Kind. Leider musste sie schmerzlich erfahren, dass Glück und Leid nah beieinander liegen. Oft sagte sie: Es wird alles gut, ich schaff das schon. Ich möchte hier die Geschichte einer Frau erzählen, die nie aufgab, die sich mit einem starken Willen und Freude am Leben nach jedem Leid ein neues Glück aufbaute. Es ist meine Geschichte.

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Glück und Leid liegen oft nah beieinander, Karin Haber-Falk

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Glück und Leid liegen oft nah beieinander
Untertitel
Autobiografie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karin Haber-Falk
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
368
ISBN13
9783759225917
Reihe
Beschreibung
Sie hatte eine schöne Kindheit, wuchs mit vier Brüdern auf. Gemeinsam mit den Eltern und der Oma lebte sie auf dem Dorf, in einem großen Haus. Auf dem Hof gab es viele Tiere, hinter der Scheune war eine schöne Wiese, auf der sie mit ihren Brüdern Fußball spielte. Da gab es den großen Gemüsegarten, die alten Kopfweiden und den kleinen Graben. Mit einer Freundin aus der Nachbarschaft spielte sie gern das Spiel „Vater, Mutter, Kind“. Dafür verwandelten die beiden Holzstücke aus dem Schuppen mit Stoffresten in Puppen, aus den weißen Holunderblüten, Sand und Wasser kochten sie eine leckere Suppe für die „Familie“. Dann lernte sie einen Mann kennen, ihre erste große Liebe. Mit ihm wollte sie gern dieses Spiel aus den Kindertagen weiterspielen. Aber oft musste sie sich fragen: „Gibt es dieses Spiel auch im wahren Leben?“ Sie hatte diesen Traum, diesen Wunsch, ein Leben mit Vater, Mutter, Kind. Leider musste sie schmerzlich erfahren, dass Glück und Leid nah beieinander liegen. Oft sagte sie: Es wird alles gut, ich schaff das schon. Ich möchte hier die Geschichte einer Frau erzählen, die nie aufgab, die sich mit einem starken Willen und Freude am Leben nach jedem Leid ein neues Glück aufbaute. Es ist meine Geschichte.