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Hegemonie oder Untergang

Die letzte Krise des Westens?

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Der Westen verdankt seine hegemoniale Position in der Welt der Überlegenheit seiner militärischen und ökonomischen Gewalt. Rainer Mausfeld beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit gegenwärtigen Kriegen und Konflikten und belegt anhand von Studien aus der vergleichenden Ökonomie, dass die privilegierte Lebensform des Westens wesentlich auf der Ausbeutung schwächerer Länder beruht. Die schwere Krise des Westens lässt deutlich werden, dass die vom Westen geschaffenen ideologischen Scheinwelten mit den auf eine Multipolarität gerichteten geopolitischen Realitäten nicht mehr in Einklang zu bringen sind. Statt auf diplomatischen Wegen einen Interessenausgleich zwischen Staaten zu suchen, reagiert der Westen auf diese Herausforderung mit einer Steigerung seiner Bereitschaft zu organisierter Gewalt. Aus Angst um einen Machtverlust wechseln seine politischen Eliten in den Endspielmodus einer Zerstörungsbereitschaft, die lieber eine nukleare Katastrophe riskiert als eine Begrenzung ihres hegemonialen Anspruchs hinnimmt.

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Hegemonie oder Untergang, Rainer Mausfeld

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Hegemonie oder Untergang
Untertitel
Die letzte Krise des Westens?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rainer Mausfeld
Verlag
Westend
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN13
9783987913341
Reihe
Beschreibung
Der Westen verdankt seine hegemoniale Position in der Welt der Überlegenheit seiner militärischen und ökonomischen Gewalt. Rainer Mausfeld beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit gegenwärtigen Kriegen und Konflikten und belegt anhand von Studien aus der vergleichenden Ökonomie, dass die privilegierte Lebensform des Westens wesentlich auf der Ausbeutung schwächerer Länder beruht. Die schwere Krise des Westens lässt deutlich werden, dass die vom Westen geschaffenen ideologischen Scheinwelten mit den auf eine Multipolarität gerichteten geopolitischen Realitäten nicht mehr in Einklang zu bringen sind. Statt auf diplomatischen Wegen einen Interessenausgleich zwischen Staaten zu suchen, reagiert der Westen auf diese Herausforderung mit einer Steigerung seiner Bereitschaft zu organisierter Gewalt. Aus Angst um einen Machtverlust wechseln seine politischen Eliten in den Endspielmodus einer Zerstörungsbereitschaft, die lieber eine nukleare Katastrophe riskiert als eine Begrenzung ihres hegemonialen Anspruchs hinnimmt.