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Bethesda Geschichte einer verschwundenen Erfurter Klinik

Die Privatklinik der Familie Dr. med. Werner Nuernbergk

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Bethesda Geschichte einer verschwundenen Erfurter Klinik Die „Nuernbergksche Klinik“ – so nach der Erfurter Arztfamilie des Gründers Dr. Werner Nuernbergk (1860-1912) benannt – war die erste orthopädische Spezialklinik in Erfurt, bald erweitert um HNO- und andere Abteilungen 75 Jahre nach ihrer Auflösung nähert sich der Verfasser anhand zahlreicher Quellen an deren Anfänge 1892 und folgend der Privatkrankenpflege in Erfurt. Wertschätzend und im historischen Kontext wird den Arztfamilien, der Schwestern- und Mitarbeiterschaft gedacht. Der Klinikbetrieb in evangelischer Trägerschaft endete 1950. 1956 konnte der aus dem Dienst der Schwesternschaft entstandene ev.-methodistische Gemeindebezirk Erfurt die ehemalige Ägidienkirche käuflich erwerben. Danach wurde die um 1324 in Stein erbaute Kirche – damals noch ohne Turm – bis 1960 als Gotteshaus wieder hergestellt. Anlässlich 700 Jahre Krämerbrücke präsentiert der ehemalige Pastor der Ägidienkirche (2004-2014) i. R. Sebastian Ringeis im ANHANG jüngste Forschungsergebnisse zu der alten Kirche.

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Bethesda Geschichte einer verschwundenen Erfurter Klinik, Sebastian Ringeis

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Bethesda Geschichte einer verschwundenen Erfurter Klinik
Untertitel
Die Privatklinik der Familie Dr. med. Werner Nuernbergk
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
98
ISBN13
9783945850602
Reihe
Beschreibung
Bethesda Geschichte einer verschwundenen Erfurter Klinik Die „Nuernbergksche Klinik“ – so nach der Erfurter Arztfamilie des Gründers Dr. Werner Nuernbergk (1860-1912) benannt – war die erste orthopädische Spezialklinik in Erfurt, bald erweitert um HNO- und andere Abteilungen 75 Jahre nach ihrer Auflösung nähert sich der Verfasser anhand zahlreicher Quellen an deren Anfänge 1892 und folgend der Privatkrankenpflege in Erfurt. Wertschätzend und im historischen Kontext wird den Arztfamilien, der Schwestern- und Mitarbeiterschaft gedacht. Der Klinikbetrieb in evangelischer Trägerschaft endete 1950. 1956 konnte der aus dem Dienst der Schwesternschaft entstandene ev.-methodistische Gemeindebezirk Erfurt die ehemalige Ägidienkirche käuflich erwerben. Danach wurde die um 1324 in Stein erbaute Kirche – damals noch ohne Turm – bis 1960 als Gotteshaus wieder hergestellt. Anlässlich 700 Jahre Krämerbrücke präsentiert der ehemalige Pastor der Ägidienkirche (2004-2014) i. R. Sebastian Ringeis im ANHANG jüngste Forschungsergebnisse zu der alten Kirche.