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Philipp Otto Runge – Briefe 1795–1803

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Philip Otto Runge war neben Caspar David Friedrich der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik und einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, wie Goethe bemerkte. In dieser kritischen Ausgabe werden Runges Briefe, Schriften und kunstvollen Märchen präsentiert und kommentiert. Die Veröffentlichung beginnt mit dem Briefband 1795-1803 und dem entsprechenden Kommentarband. Sie dokumentiert Runges Kontakte zu bedeutenden Zeitgenossen wie Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe und Caspar David Friedrich. Diese Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach editionswissenschaftlichen Kriterien dar. Damit ersetzt diese Edition die 1940 von K.F. Degner veröffentlichte Ausgabe, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern nicht in der originalen Form vorlag. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurden beibehalten, um seinen charakteristischen Briefstil zu dokumentieren. Zudem wurden Skizzen berücksichtigt und erstmals Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen.

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Philipp Otto Runge – Briefe 1795–1803, York-Gothart Mix

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
Einband
(Hardcover)
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Titel
Philipp Otto Runge – Briefe 1795–1803
Sprache
Deutsch
Autor*innen
York-Gothart Mix
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
402
ISBN13
9783506788436
Reihe
Beschreibung
Philip Otto Runge war neben Caspar David Friedrich der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik und einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, wie Goethe bemerkte. In dieser kritischen Ausgabe werden Runges Briefe, Schriften und kunstvollen Märchen präsentiert und kommentiert. Die Veröffentlichung beginnt mit dem Briefband 1795-1803 und dem entsprechenden Kommentarband. Sie dokumentiert Runges Kontakte zu bedeutenden Zeitgenossen wie Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe und Caspar David Friedrich. Diese Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach editionswissenschaftlichen Kriterien dar. Damit ersetzt diese Edition die 1940 von K.F. Degner veröffentlichte Ausgabe, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern nicht in der originalen Form vorlag. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurden beibehalten, um seinen charakteristischen Briefstil zu dokumentieren. Zudem wurden Skizzen berücksichtigt und erstmals Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen.