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Die Inschriften der Stadt Straubing

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Straubing als bereits römerzeitlich besiedelter Mittelpunkt des Gäubodens ist eines der Herrschaftszentren des bayerischen Herzogtums und gleichzeitig ein Außenposten des Augsburger Domkapitels, dem die Kirche St. Jakob bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts unterstand. Die Inschriftenüberlieferung der Stadt zeichnet sich durch zahlreiche Denkmäler aus dem Bürgertum und der Handwerkerschaft auf dem seit dem Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert durchgängig belegten historischen Friedhof um die ältere Pfarrkirche St. Peter aus. Als besonderes Ergebnis der Bearbeitung kann die kunsthistorische und paläographische Identifizierung der Künstlerwerkstatt der Leutnerfamilie gelten. Die Edition bietet darüber hinaus bedeutende Beispiele der gotischen Grabskulptur des Karmelitenklosters. Aus dem Gäubodenmuseum konnten die Beschriftungen von Artefakten aus dem Leben der Stadt geboten werden, unter denen eine Ortsentfernungstafel aus dem frühen 17. Jahrhundert besonders hervorsticht.

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Die Inschriften der Stadt Straubing, Ramona Baltolu, Mirjam Goeth

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die Inschriften der Stadt Straubing
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
752
ISBN13
9783752008814
Reihe
Beschreibung
Straubing als bereits römerzeitlich besiedelter Mittelpunkt des Gäubodens ist eines der Herrschaftszentren des bayerischen Herzogtums und gleichzeitig ein Außenposten des Augsburger Domkapitels, dem die Kirche St. Jakob bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts unterstand. Die Inschriftenüberlieferung der Stadt zeichnet sich durch zahlreiche Denkmäler aus dem Bürgertum und der Handwerkerschaft auf dem seit dem Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert durchgängig belegten historischen Friedhof um die ältere Pfarrkirche St. Peter aus. Als besonderes Ergebnis der Bearbeitung kann die kunsthistorische und paläographische Identifizierung der Künstlerwerkstatt der Leutnerfamilie gelten. Die Edition bietet darüber hinaus bedeutende Beispiele der gotischen Grabskulptur des Karmelitenklosters. Aus dem Gäubodenmuseum konnten die Beschriftungen von Artefakten aus dem Leben der Stadt geboten werden, unter denen eine Ortsentfernungstafel aus dem frühen 17. Jahrhundert besonders hervorsticht.