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Die Hexenmacher von Gronitz

Die Geschichte einer jungen Frau als Spielball zwischen den Mächtigen

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Gegen Ende des 18. Jahrhunderts lebt eine junge Frau mit ihrem Vater in einer kleinen Stadt. Der angesehene Arzt hat seiner Tochter alles beigebracht, was sie als Heilerin und Hebamme wissen muss. Bald wird Cornelia sowohl vom Landesherrn als auch Härlingers größtem Konkurrenten begehrt. Von ihrem Vater so erzogen, dass sie immer ihre Meinung frei äußert, lehnt Cornelia beide Angebote ab. Als eine Reihe von Unglücksfällen das Fürstentum heimsucht, ist es der machtbesessene Bischof, der dringend ein Exempel statuieren will, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Die Heilerin, die inzwischen Vater und Ehemann verloren hat und ohne männlichen Schutz dasteht, wird zum Spielball der Mächtigen. Die Handlung und alle Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Orte im Roman dagegen wurden von tatsächlich existierenden Orten inspiriert.

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Die Hexenmacher von Gronitz, Paula Rahm-Roth

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die Hexenmacher von Gronitz
Untertitel
Die Geschichte einer jungen Frau als Spielball zwischen den Mächtigen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paula Rahm-Roth
Verlag
tredition
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
300
ISBN13
9783384654311
Reihe
Beschreibung
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts lebt eine junge Frau mit ihrem Vater in einer kleinen Stadt. Der angesehene Arzt hat seiner Tochter alles beigebracht, was sie als Heilerin und Hebamme wissen muss. Bald wird Cornelia sowohl vom Landesherrn als auch Härlingers größtem Konkurrenten begehrt. Von ihrem Vater so erzogen, dass sie immer ihre Meinung frei äußert, lehnt Cornelia beide Angebote ab. Als eine Reihe von Unglücksfällen das Fürstentum heimsucht, ist es der machtbesessene Bischof, der dringend ein Exempel statuieren will, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Die Heilerin, die inzwischen Vater und Ehemann verloren hat und ohne männlichen Schutz dasteht, wird zum Spielball der Mächtigen. Die Handlung und alle Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Orte im Roman dagegen wurden von tatsächlich existierenden Orten inspiriert.