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Zu zweit in den September

Abenteuerliche Reise mit dem Hanomag

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Mit viel Mut, wenig Geld und einem gebraucht erworbenen, notdürftig reparierten Hanomag Typ 2/10 gingen mein Vater und sein Studienfreund 1928 auf „Weltreise“. Weder der Jurastudent noch der angehende Agrarwissenschaftler hatten viel Fahrpraxis. Dennoch starteten sie mit dem in Hannover-Linden gebauten kleinen Hanomag, liebevoll „Kommissbrot“ genannt, von Halle/Saale aus dieses Wagnis. Schwierige Straßenverhältnisse, Pannen, mühsame Ersatzteilbeschaffung und Beinah-Unfälle waren häufige Begleiter auf ihrer Fahrt. Dank einiger Empfehlungsschreiben der Universität wurde den beiden „Weltreisenden“ in den fremden Ländern manche Tür geöffnet. So trat der Ernstfall auch nie ein, mangels eines Bettes unter dem Auto nächtigen zu müssen. Dafür gab es genügend andere Abenteuer, vergnügliche und unangenehme, und nicht zuletzt auch einige amouröse. Leider nahm die Reise nach knapp fünf Wochen ein jähes Ende. Das treue Kommissbrot hat Halle nie wiedergesehen. Sabine Jacobs, Jahrgang 1942, ist die Tochter des „Ungarn-Fahrers“ Hans-Joachim Suchsland. Als leidenschaftliche Autorin von Familiengeschichten lag es nahe, die Aufzeichnungen ihres Vaters von seiner „Weltreise“ zu nutzen und zu veröffentlichen. Sie geben einen amüsanten Einblick in die automobile Technik Mitte der 1920er Jahre.

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Zu zweit in den September, Hans-Joachim Suchsland

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Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Zu zweit in den September
Untertitel
Abenteuerliche Reise mit dem Hanomag
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
104
ISBN13
9783758208249
Reihe
Beschreibung
Mit viel Mut, wenig Geld und einem gebraucht erworbenen, notdürftig reparierten Hanomag Typ 2/10 gingen mein Vater und sein Studienfreund 1928 auf „Weltreise“. Weder der Jurastudent noch der angehende Agrarwissenschaftler hatten viel Fahrpraxis. Dennoch starteten sie mit dem in Hannover-Linden gebauten kleinen Hanomag, liebevoll „Kommissbrot“ genannt, von Halle/Saale aus dieses Wagnis. Schwierige Straßenverhältnisse, Pannen, mühsame Ersatzteilbeschaffung und Beinah-Unfälle waren häufige Begleiter auf ihrer Fahrt. Dank einiger Empfehlungsschreiben der Universität wurde den beiden „Weltreisenden“ in den fremden Ländern manche Tür geöffnet. So trat der Ernstfall auch nie ein, mangels eines Bettes unter dem Auto nächtigen zu müssen. Dafür gab es genügend andere Abenteuer, vergnügliche und unangenehme, und nicht zuletzt auch einige amouröse. Leider nahm die Reise nach knapp fünf Wochen ein jähes Ende. Das treue Kommissbrot hat Halle nie wiedergesehen. Sabine Jacobs, Jahrgang 1942, ist die Tochter des „Ungarn-Fahrers“ Hans-Joachim Suchsland. Als leidenschaftliche Autorin von Familiengeschichten lag es nahe, die Aufzeichnungen ihres Vaters von seiner „Weltreise“ zu nutzen und zu veröffentlichen. Sie geben einen amüsanten Einblick in die automobile Technik Mitte der 1920er Jahre.