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Stottern: Stolz und Vorurteil

Ein Unterschied und kein Defekt

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Stottern wird typischerweise als Charakterfehler und persönliche Tragödie stigmatisiert. Wir stellen das Stereotyp in Frage, dass Stottern von Natur aus negativ sei. Stattdessen betrachten wir Stottern als eine andere, wertvolle und respektierte Art zu sprechen. „Stottern: Stolz und Vorurteil“ vereint neue, bestärkende Stimmen und Meinungen zum Thema Stottern in einem anschaulichen Text. Durch die Kombination persönlicher Erzählungen, Kunst und der Disability Studies dokumentieren wir, wie die Gesellschaft Menschen, die stottern, seit langer Zeit behindert und auf welch vielfältige Weise Menschen neuartige und spannende Auffassungen über ihr Sprechen entwickelt haben. „Stottern: Stolz und Vorurteil“ • ist das erste veröffentlichte Buch, das das Thema Stottern aus der Perspektive des sozialen Modells untersucht und für Menschen, die stottern, die Allgemeinheit sowie für Fachleute geschrieben wurde, • repräsentiert vielfältige Perspektiven im Hinblick auf das Stottern und beleuchtet die einstellungsbezogenen, umweltbedingten und strukturellen Barrieren in der Gesellschaft, denen Menschen, die stottern, ausgesetzt sind, • dokumentiert neu entwickelte und bislang undokumentierte Erzählungen rund um das Stottern, • empfiehlt Möglichkeiten, das Stottern zu feiern und stolz darauf zu sein, damit es nicht länger als das negative Gegenstück zur Sprachflüssigkeit angesehen wird.

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Stottern: Stolz und Vorurteil, Campbell, Patrick

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Stottern: Stolz und Vorurteil
Untertitel
Ein Unterschied und kein Defekt
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
296
ISBN13
9783921897980
Reihe
Beschreibung
Stottern wird typischerweise als Charakterfehler und persönliche Tragödie stigmatisiert. Wir stellen das Stereotyp in Frage, dass Stottern von Natur aus negativ sei. Stattdessen betrachten wir Stottern als eine andere, wertvolle und respektierte Art zu sprechen. „Stottern: Stolz und Vorurteil“ vereint neue, bestärkende Stimmen und Meinungen zum Thema Stottern in einem anschaulichen Text. Durch die Kombination persönlicher Erzählungen, Kunst und der Disability Studies dokumentieren wir, wie die Gesellschaft Menschen, die stottern, seit langer Zeit behindert und auf welch vielfältige Weise Menschen neuartige und spannende Auffassungen über ihr Sprechen entwickelt haben. „Stottern: Stolz und Vorurteil“ • ist das erste veröffentlichte Buch, das das Thema Stottern aus der Perspektive des sozialen Modells untersucht und für Menschen, die stottern, die Allgemeinheit sowie für Fachleute geschrieben wurde, • repräsentiert vielfältige Perspektiven im Hinblick auf das Stottern und beleuchtet die einstellungsbezogenen, umweltbedingten und strukturellen Barrieren in der Gesellschaft, denen Menschen, die stottern, ausgesetzt sind, • dokumentiert neu entwickelte und bislang undokumentierte Erzählungen rund um das Stottern, • empfiehlt Möglichkeiten, das Stottern zu feiern und stolz darauf zu sein, damit es nicht länger als das negative Gegenstück zur Sprachflüssigkeit angesehen wird.