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Symi, die kleine Insel nahe Rhodos, ist der Ort, an dem die elfjährige Protagonistin dieses Romans aufwächst, bis finanzielle Gründe die Familie zwingen, nach Athen zu ziehen. Astradeni lässt eine eng verbundene Gemeinschaft, eine natürliche Umgebung, die ihre Fantasie anregt, und einen reichen Fundus traditioneller Werte hinter sich, in dem sowohl Religion als auch magische Überlieferungen ihren Platz haben. Astradeni liefert lebendige Details über das Leben und die zwischenmenschlichen Beziehungen auf einer abgelegenen Ägäis-Insel sowie ihre Bemühungen, sich an die harten und entfremdenden Bedingungen des Stadtlebens anzupassen. Denn unter dem oberflächlichen Charme der Erzählung eines jungen Mädchens wird der Leser Zeuge eines schmerzhaften Prozesses des sozialen Wandels, der Gewalt, die den Werten von Individuen angetan wird, die einen abrupten Übergang von einer traditionellen agrarischen Kultur zu einer wettbewerbsorientierten, industrialisierten Konsumgesellschaft erleben.
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Astradeni, Evjenia Fakinu, Ursula Wuckel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1986
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Astradeni
- Untertitel
- Die Sternenbindende
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Evjenia Fakinu, Ursula Wuckel
- Verlag
- Romiosini
- Erscheinungsdatum
- 1986
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 194
- ISBN10
- 3923728263
- ISBN13
- 9783923728268
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Kinderbücher, Klassiker, Frauen, 20. Jahrhundert, Griechenland
- Beschreibung
- Symi, die kleine Insel nahe Rhodos, ist der Ort, an dem die elfjährige Protagonistin dieses Romans aufwächst, bis finanzielle Gründe die Familie zwingen, nach Athen zu ziehen. Astradeni lässt eine eng verbundene Gemeinschaft, eine natürliche Umgebung, die ihre Fantasie anregt, und einen reichen Fundus traditioneller Werte hinter sich, in dem sowohl Religion als auch magische Überlieferungen ihren Platz haben. Astradeni liefert lebendige Details über das Leben und die zwischenmenschlichen Beziehungen auf einer abgelegenen Ägäis-Insel sowie ihre Bemühungen, sich an die harten und entfremdenden Bedingungen des Stadtlebens anzupassen. Denn unter dem oberflächlichen Charme der Erzählung eines jungen Mädchens wird der Leser Zeuge eines schmerzhaften Prozesses des sozialen Wandels, der Gewalt, die den Werten von Individuen angetan wird, die einen abrupten Übergang von einer traditionellen agrarischen Kultur zu einer wettbewerbsorientierten, industrialisierten Konsumgesellschaft erleben.


