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- 214 Seiten
- 8 Lesestunden
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Die Studie sensibilisiert für problematische Darstellungen in der Berichterstattung über Israel und den israelisch-palästinensischen Konflikt. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse deutscher Print- und Onlinemedien (2023) werden Verzerrungen sowie antisemitische Stereotype und Topoi identifiziert und kritisch reflektiert. Untersucht werden auch Aussagen, an die antisemitische oder rassistische Deutungen anschließen können. Die Ergebnisse zeigen u. a. eine Gewalt- und Eskalationsfokussierung, die Nutzung von NS-Analogien, eine tendenzielle Darstellung von Israel als alleinigem Aggressor, Terrorrelativierung sowie eine häufig fehlende Kontextualisierung. Dies kann einseitige Israelbilder verfestigen und antisemitische Lesarten begünstigen.
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Israel in deutschen Medien, Jonas Hessenauer, Lukas Uwira
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Israel in deutschen Medien
- Untertitel
- Eine qualitative Inhaltsanalyse antisemitischer und verzerrender Darstellungen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jonas Hessenauer, Lukas Uwira
- Verlag
- Nomos
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 214
- ISBN13
- 9783756020348
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft, Narrativer Journalismus, Rasse, Rassismus, Israel, Medien und Medienkommunikation
- Beschreibung
- Die Studie sensibilisiert für problematische Darstellungen in der Berichterstattung über Israel und den israelisch-palästinensischen Konflikt. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse deutscher Print- und Onlinemedien (2023) werden Verzerrungen sowie antisemitische Stereotype und Topoi identifiziert und kritisch reflektiert. Untersucht werden auch Aussagen, an die antisemitische oder rassistische Deutungen anschließen können. Die Ergebnisse zeigen u. a. eine Gewalt- und Eskalationsfokussierung, die Nutzung von NS-Analogien, eine tendenzielle Darstellung von Israel als alleinigem Aggressor, Terrorrelativierung sowie eine häufig fehlende Kontextualisierung. Dies kann einseitige Israelbilder verfestigen und antisemitische Lesarten begünstigen.