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Das Haus der Dreiseitels

Eine galizische Familiengeschichte

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  • 292 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Wie erinnert man sich an eine Familie, deren Wege sich über Jahrhunderte und Länder hinweg verloren haben? Dieses Buch erzählt die Geschichte der Familie Dreiseitel, die um 1800 aus Mähren nach Ostgalizien (heutige Ukraine) kam, dort eine Brauerei gründete und Teil der deutschen Minderheit war – bis zur Umsiedlung und Vertreibung 1939. Auf der Grundlage von Zeitzeugeninterviews, Dokumenten und Archivfunden rekonstruiert die Autorin das Leben mehrerer Generationen – von den Anfängen in Galizien über die Flucht und Neuansiedlung in der DDR bis hin zu den Nachwirkungen in der zweiten und dritten Generation. Dabei entsteht ein beeindruckendes Panorama europäischer Geschichte im 20. Jahrhundert geprägt von Migration, Verlust, Neuanfang und dem Fortwirken transgenerationaler Traumata. Zugleich ist es die persönliche Erzählung einer Spurensuche – einer Annäherung an das eigene Erbe, an das Schweigen und die Brüche in einer Familie, deren Geschichte exemplarisch für viele steht. Ein bewegendes Buch über Erinnerung, Identität und die langen Schatten der Geschichte – für alle, die sich für Osteuropa, Flucht und Vertreibung, Familienforschung und Oral History interessieren.

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Das Haus der Dreiseitels, Christina Schmidt

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Das Haus der Dreiseitels
Untertitel
Eine galizische Familiengeschichte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
292
ISBN13
9783864083525
Reihe
Beschreibung
Wie erinnert man sich an eine Familie, deren Wege sich über Jahrhunderte und Länder hinweg verloren haben? Dieses Buch erzählt die Geschichte der Familie Dreiseitel, die um 1800 aus Mähren nach Ostgalizien (heutige Ukraine) kam, dort eine Brauerei gründete und Teil der deutschen Minderheit war – bis zur Umsiedlung und Vertreibung 1939. Auf der Grundlage von Zeitzeugeninterviews, Dokumenten und Archivfunden rekonstruiert die Autorin das Leben mehrerer Generationen – von den Anfängen in Galizien über die Flucht und Neuansiedlung in der DDR bis hin zu den Nachwirkungen in der zweiten und dritten Generation. Dabei entsteht ein beeindruckendes Panorama europäischer Geschichte im 20. Jahrhundert geprägt von Migration, Verlust, Neuanfang und dem Fortwirken transgenerationaler Traumata. Zugleich ist es die persönliche Erzählung einer Spurensuche – einer Annäherung an das eigene Erbe, an das Schweigen und die Brüche in einer Familie, deren Geschichte exemplarisch für viele steht. Ein bewegendes Buch über Erinnerung, Identität und die langen Schatten der Geschichte – für alle, die sich für Osteuropa, Flucht und Vertreibung, Familienforschung und Oral History interessieren.