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- 356 Seiten
- 13 Lesestunden
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Bankenkrach und Weltwirtschaftskrise bestimmen das Ende der neunzehnhundertzwanziger Jahre. Adalbert Schultz, Freund und Verleger von Gerhart Pohl, sieht sich aus Kapitalmangel gezwungen, die Produktion von Pohls Literaturzeitschrift „Die neue Bücherschau“ einzustellen. Den Verlust des Journals wird der Schriftsteller lange nicht verwinden, wendet sich aber voller Hoffnung wieder seiner Arbeit als Autor von Büchern und eines Theaterstückes zu. Gleichzeitig entdeckt er mehr und mehr den sich rasant entwickelnden Rundfunk für sich und beginnt, deutschlandweit für dieses noch relativ neue Medium zu arbeiten. Dies alles geschieht in der Phase des heraufziehenden Faschismus, dessen Auswüchse von Jahr zu Jahr immer deutlicher spürbar werden. Die Bücherverbrennungen im Mai 1933 machen auch vor den Werken Pohls nicht halt.
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Gerhart Pohl - Ein Schriftsteller im Sturm der Zeit, Michael Schuster
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Gerhart Pohl - Ein Schriftsteller im Sturm der Zeit
- Untertitel
- Schattenlicht
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Michael Schuster
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 356
- ISBN13
- 9783910706095
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur, Biographien, Faschismus
- Beschreibung
- Bankenkrach und Weltwirtschaftskrise bestimmen das Ende der neunzehnhundertzwanziger Jahre. Adalbert Schultz, Freund und Verleger von Gerhart Pohl, sieht sich aus Kapitalmangel gezwungen, die Produktion von Pohls Literaturzeitschrift „Die neue Bücherschau“ einzustellen. Den Verlust des Journals wird der Schriftsteller lange nicht verwinden, wendet sich aber voller Hoffnung wieder seiner Arbeit als Autor von Büchern und eines Theaterstückes zu. Gleichzeitig entdeckt er mehr und mehr den sich rasant entwickelnden Rundfunk für sich und beginnt, deutschlandweit für dieses noch relativ neue Medium zu arbeiten. Dies alles geschieht in der Phase des heraufziehenden Faschismus, dessen Auswüchse von Jahr zu Jahr immer deutlicher spürbar werden. Die Bücherverbrennungen im Mai 1933 machen auch vor den Werken Pohls nicht halt.