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- 356 Seiten
- 13 Lesestunden
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Ein Gang durch viele Jahre, Spaziergänge, auf einen kleinen Ort in Fukushima beschränkt: Yotsukura bot dem Autor eine Warte, Geschehnisse seiner Umgebung zu konstatieren und daraus Schlüsse für den Lauf der Zeiten zu ziehen – wie es schon immer die Aufgabe von Außenseitern war. Er erlebte den Zusammenbruch seiner Welt: und warnt eindringlich vor den Konsequenzen unserer Gier nach MEHR! Immer MEHR! Der Berichtende kam mit einem alten Tramper-Rucksack an, und blieb. Er heiratete und fand eine zweite Heimat: zu nah an „F-1“. Es bleiben schöne Erinnerungen. Er lädt ein, sein Japan kennenzulernen. In tausend Facetten wird persönliches Wissen über die Kultur der „Insel der Libellen“ vermittelt: gezeigt wird eine fast vergangene Welt, die kein Tourist je zu sehen bekam. Es ist eine Idylle, die von Anfang an einem tragischen Ende zustrebte – und doch die Hoffnung auf neues Leben nicht aufgibt. Immer wieder blühen die Kirschen. „Es lebe Fukushima!“
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Vierzig Jahre in Japan, Jürgen Oberbäumer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Vierzig Jahre in Japan
- Untertitel
- Fukushima! Eine Liebeserklärung
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jürgen Oberbäumer
- Verlag
- Möllmann, Ch
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 356
- ISBN13
- 9783899793789
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Karten & Reisen, Wahre Geschichten, Reiseberichte, Biographien, Ökologische Thematik, Erinnerungen, Japan
- Beschreibung
- Ein Gang durch viele Jahre, Spaziergänge, auf einen kleinen Ort in Fukushima beschränkt: Yotsukura bot dem Autor eine Warte, Geschehnisse seiner Umgebung zu konstatieren und daraus Schlüsse für den Lauf der Zeiten zu ziehen – wie es schon immer die Aufgabe von Außenseitern war. Er erlebte den Zusammenbruch seiner Welt: und warnt eindringlich vor den Konsequenzen unserer Gier nach MEHR! Immer MEHR! Der Berichtende kam mit einem alten Tramper-Rucksack an, und blieb. Er heiratete und fand eine zweite Heimat: zu nah an „F-1“. Es bleiben schöne Erinnerungen. Er lädt ein, sein Japan kennenzulernen. In tausend Facetten wird persönliches Wissen über die Kultur der „Insel der Libellen“ vermittelt: gezeigt wird eine fast vergangene Welt, die kein Tourist je zu sehen bekam. Es ist eine Idylle, die von Anfang an einem tragischen Ende zustrebte – und doch die Hoffnung auf neues Leben nicht aufgibt. Immer wieder blühen die Kirschen. „Es lebe Fukushima!“