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Warum Fräulein Laura freundlich war

Über die Wahrheit des Erzählens

Autor*innen

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  • 184 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Wer erzählt, sagt mehr, als er glaubt: In drei glänzenden Essays liest Petra Morsbach Günter Grass, Alfred Andersch und Marcel Reich-Ranicki neu. Und findet die verblüffende, provokante Wahrheit hinter den Worten. Warum ist Marcel Reich-Ranicki in seiner Autobiographie »Mein Leben« weniger aufrichtig, als er vorgibt? Weshalb kann Alfred Andersch in seinem Buch »Der Vater eines Mörders« nicht gerecht sein? Und welche Wahrheit steckt hinter den Märchen in Günter Grass’ Roman »Die Blechtrommel«? Wie viele Autoren täu­schen diese drei sich und ihre Leser. Und wie allen gelingt es ihnen nicht: Es gibt eine Wahrheit des Erzählens, eine Wahrheit hinter den Worten, die mehr zu wissen scheint als der Autor. Ihr ist die Schriftstellerin Petra Morsbach auf der Spur. Sie liest diese drei Bücher zu Krieg und Drittem Reich neu und fragt nicht, was erzählt werden soll: Sie fragt, was erzählt wird bei Grass, Andersch und Reich-Ranicki! – Petra Morsbach gewinnt provokante Erkenntnisse, und manch einer wird sein festes Urteil revidieren müssen.

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Warum Fräulein Laura freundlich war, Petra Morsbach

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Warum Fräulein Laura freundlich war
Untertitel
Über die Wahrheit des Erzählens
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Petra Morsbach
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
184
ISBN10
3492048374
ISBN13
9783492048378
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Wer erzählt, sagt mehr, als er glaubt: In drei glänzenden Essays liest Petra Morsbach Günter Grass, Alfred Andersch und Marcel Reich-Ranicki neu. Und findet die verblüffende, provokante Wahrheit hinter den Worten. Warum ist Marcel Reich-Ranicki in seiner Autobiographie »Mein Leben« weniger aufrichtig, als er vorgibt? Weshalb kann Alfred Andersch in seinem Buch »Der Vater eines Mörders« nicht gerecht sein? Und welche Wahrheit steckt hinter den Märchen in Günter Grass’ Roman »Die Blechtrommel«? Wie viele Autoren täu­schen diese drei sich und ihre Leser. Und wie allen gelingt es ihnen nicht: Es gibt eine Wahrheit des Erzählens, eine Wahrheit hinter den Worten, die mehr zu wissen scheint als der Autor. Ihr ist die Schriftstellerin Petra Morsbach auf der Spur. Sie liest diese drei Bücher zu Krieg und Drittem Reich neu und fragt nicht, was erzählt werden soll: Sie fragt, was erzählt wird bei Grass, Andersch und Reich-Ranicki! – Petra Morsbach gewinnt provokante Erkenntnisse, und manch einer wird sein festes Urteil revidieren müssen.